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Duschen ist nicht gleich duschen!

Schlagwort: Dusche

Bad mit ein Auswahl an Badteppichen

Badteppich – worauf sollte man achten beim kaufen?

Ein wichtiger Einrichtungsgegenstand ist der Badteppich*, denn er sorgt einerseits dafür, dass man beispielsweise nach dem Duschen ausrutscht oder mit nackten Füßen auf den Fliesen stehen muss, andererseits sorgt er für eine angenehme Atmosphäre im Bad. Darum sollte man beim Kauf einige Dinge beachten.

Dunkel, hell, dick oder Dünn – kuschelig oder pflegeleicht?

Ein breites Sortiment mit unterschiedlichen Qualitäten gibt es mittlerweile an Badteppichen. Dünne gewebte Teppiche für ein angenehmes Fußgefühl im Bad, sind genauso erhältlich wie dicke Badteppiche mit Gummiunterfütterung* und hohem Flor.

Bad mit Teppich.

Bad mit Teppich.

Ob es eher praktisch oder aber komfortabel sein soll, das entscheidet jeder Badbesitzer für sich selbst. Wichtig ist auch die Farbe des Badteppichs. In einem kleinen und engen Bad sorgen dunkle Teppiche optisch für weniger Platz, wogegen helle Modelle das vorhandene Licht besser reflektieren, dem Raum damit mehr optische Weite und Helligkeit verleihen. Hier sollten Badbesitzer nicht nur den eigenen Geschmack, sondern auch praktische Aspekte einbeziehen.

Beim Kauf des Badteppichs sind die parktischen Aspekte wichtig

Die Auswahl ist groß bei Badteppichen. Wichtig ist aber gerade bei Badteppichen, welche als Einzelstücke in das Bad gelegt werden, dass ein gummierter Untergrund vorhanden ist. Damit ist die Rutschfestigkeit gewährleistet und die Rutschgefahr vor der Badewanne oder Dusche auf dem leicht feuchten Boden ist gemindert.

Wichtig ist zudem, dass das Material des Badteppichs sehr saugfähig ist. Nylonmaterialien weisen diese Eigenschaft nicht auf und werden sich immer mehr oder weniger feucht an den Füßen anfühlen. Besser ist dagegen Baumwolle, die auch große Mengen Feuchtigkeit schnell aufnimmt. Bambusviskose hat den Vorteil, besonders viel Wasser aufzunehmen und dabei sehr schnell zu trocknen. Dies ist besonders wertvoll wenn Sie mit hoher Feuschtigkeit im Badezimmer kämpfen und Schimmel entfernen möchten.

Schimmel – Entstehung und Risiken

Fußbodenheizung – hier heißt es aufzupassen!

Wenn das eigene Bad mit einer Fußbodenheizung* ausgestattet ist, kann man nicht mehr jeden beliebigen Badteppich kaufen, der im Handel erhältlich ist und der dem eigenen Geschmack entspricht. Wichtig bei der Fußbodenheizung ist, dass der Badteppich mit einer hitzebeständigen Beschichtung ausgetattet ist.

Fußbodenheizung-Anschluß

Ist dies nicht der Fall, wird der Badteppich beziehungsweise die gummierte untere Schicht sich schnell auflösen, was die Lebensdauer des Teppichs reduziert. Das kann bedeuten, dass der Teppich durch die Hitzeeinwirkung verbeult. Möglich ist es aber auch, dass die gummierte untere Schicht des Teppichs schmilzt. Dann geht sie eine feste Verbindung mit den Fliesen ein und es ist eine langwierige Aufgabe, den geschmolzenen Kunststoff wieder von den Fliesen zu entfernen.

Der Badteppich – die Optik ist nicht oberste Priorität

Wenn der Kauf eines neuen Badteppichs ansteht, sollte dieser optisch den eigenen Wünschen entsprechen – keine Frage. Es muss sich in dem hauseigenen Duschtempel auch wohlgefühlt werden. Wichtig sind aber auch praktische Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt. Nicht jeder Teppich ist für alle Ansprüche ausgelegt. Besonders bei einer vorhandenen Fußbodenheizung heißt es, überlegt vorzugehen beim Kauf. Alternativ kann man sich auch Anti Rutsch Sticker* mal anschauen und prüfen ob diese eine Lösung darstellen.
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Quelle: trendbad24 Bilder: pixabay.com, Amazon.de

Walk In Duschen – modern und praxisorientiert

Walk-In Duschen Luxus?

Während in früheren Zeiten ein Bad ausschließlich der Körperpflege diente, hat sich die Funktionalität moderner Bäder stark verändert. Das Bad ist heute eher als Wellnessbereich oder persönliches Spa zu sehen. Neben der reinen Funktionalität soll es zudem optisch ansprechend und mit modernster Technik ausgestattet sein. Der neueste Trend sind die Walk In Duschen.

Modernes Design und hohe Funktionalität

In eine Walk In Dusche braucht sich keiner durch enge Türen einer Duschwand zu quälen. Zudem ist keine Duschwanne vorhanden, die den Einstieg erschwert. Eine solche Dusche ist ebenerdig und großzügig bemessen. Deshalb fühlt sich beim Duschen keiner mehr beengt. Eine Walk In Dusche bietet viel Bewegungsfreiheit. Es sind lediglich ein Frontelement sowie seitliche Duschabtrennungen erforderlich, damit kein Wasser quer durch das Bad spritzt. Auf den Einbau einer Tür wird verzichtet. Jeder kann sofort in die Dusche eintreten. Daher auch der Name Walk In Dusche. Wird eine solche Dusche in einer Ecke des Bads gebaut, ist kein Frontelement erforderlich, da bereits zwei Seiten durch die Wände vorhanden sind. Im Falle einer solchen Ecklösung ist nur das Anbringen einer einzigen Duschabtrennung erforderlich.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • Große Bewegungsfreiheit beim Duschen
  • Leichter Einstieg
  • Viel Licht im Innern
  • Ideal für Senioren und Kinder geeignet
  • Voll im Trend
  • Geringer Aufwand beim Bauen

Kann man Walk In Duschen nachrüsten?

In einem neu errichteten Haus ist es kein Problem,  Walk In Duschen im Bad zuplanen. Der nachträgliche Einbau in ein vorhandenes Bad ist jedoch ebenfalls problemlos möglich. Insbesondere im Zuge einer Renovierung lässt sich dieses Vorhaben leicht realisieren. Der zusätzliche Platzbedarf ist nicht groß. Jeder, der schon einmal eine Duschwanne ausgebaut hat, weiß, wie viel Platz dadurch frei wird. Dieser Platz ist ausreichend, um moderne Walk In Duschen zu installieren.

Da die Wasserleitungen und Abflussrohre bereits vorhanden sind, ist der Arbeitsaufwand gering. An der Stelle, an der die alte Duschwanne stand, wird der Boden gefliest. Aus Sicherheitsgründen sind Fliesen empfehlenswert, die keine Rutschgefahr darstellen. Im Fachhandel sind unterschiedlichste Fliesen mit rutschfesten Oberflächen erhältlich. Eine besonders interessante Variante sind die Mosaikfliesen. Das Verlegen ist zwar etwas aufwendiger, aber das Ergebnis ist hervorragend. Diese werten das Bad nicht nur optisch auf, sondern durch die hohe Anzahl der Fugen wird die Rutschgefahr minimiert. Es ist natürlich erforderlich, ein Frontelement, eine Duschwand und eine Duschabtrennung anzubringen. Ambitionierte Heimwerker erledigen diese Arbeit selbst. Wer handwerklich nicht so geschickt ist, lässt die Arbeit vom Fachmann erledigen. Aufgrund des relativ geringen Arbeitsaufwands sind die Kosten überschaubar.

Ein Hauch von Luxus

Begehbare Duschen sind immer beliebter unter Senioren und Kindern. Beim Bau einer Walk In Dusche gibt es unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Der eigenen Kreativität kann freien Lauf gewährt werden. Es steht eine reichhaltige Vielfalt an Frontelementen und Duschabtrennungen zur Wahl. Insbesondere die Glaselemente wirken äußerst edel. Es ist empfehlenswert, die Glaselemente immer aus hochwertigem Sicherheitsglas zu wählen. Sie lassen sie sich leicht reinigen und behalten über viele Jahre hinweg ihr edles Aussehen. Doch nicht nur die Optik spielt eine wichtige Rolle, sondern auch die Technik. Besonders beliebt sind die sogenannten Multifunktionsduschen.

Zu diesen Duschsystemen gehören:

 

Walk-In Dusche

Ein Beispiel für eine Walk-In Dusche

Dadurch entsteht beim Duschen ein außergewöhnliches Wellnessgefühl. Wer es noch edler möchte, verlegt das Gestänge der Dusche in der Wand. Dann bleiben nur die Brausen und die Bedienhebel sichtbar. Durch diese Maßnahme erhält die Dusche ein futuristisches Aussehen. Ein besonderes Highlight sind die sogenannten Regenbrausen. Sie suggerieren das Gefühl eines tropischen Regenschauers.

Auch an die Zukunft denken

Eine Walk In Dusche mit edlen Frontelementen und Seitenwänden liegt nicht nur voll im Trend, sondern sie hat auch einen hohen Nutzwert. Jeder Mensch wird zwangsläufig älter und vielleicht auch etwas gebrechlich. In solch einem Fall ist es ein großer Vorteil, wenn die Dusche barrierefrei gebaut ist. Das erleichtert die Körperpflege im hohen Maße.

Quellen: shutterstock.com – Artazum and Iriana Shiyan, Jörg Lantelme – Fotolia – cleopatra-wellness.de, trendbad24

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HIer könnten Sie Ihre Duschkabine sehen.

Hilfe beim Kauf einer Duschkabine: So finden Sie die passende Größe und Bauform für Ihr Bad

Die Duschkabine: Auf was muss ich achten

Bei der Anschaffung einer neuen Duschkabine* für das heimische Badezimmer spielt neben der modernen Ausstattung und einem möglichst ansprechenden Design noch ein weiterer Faktor eine wichtige Rolle: Die eigentliche Größe der Duschwanne, welche im wahrsten Sinne des Wortes das Fundament für Ihre zukünftigen Duscherlebnisse bildet. Welche unterschiedlichen Größen und Formen überhaupt im Handel erhältlich sind und wann sich der Erwerb der jeweiligen Ausführungen auch tatsächlich lohnt, haben wir in diesem Ratgeber für Sie zusammengefasst.

Duschwannen in allen Größen: Welche Standardgrößen gibt es?

Wer sich bei der Suche nach einer neuen Duschwanne nicht mit unzähligen Variationen auseinandersetzen möchte, sollte im Idealfall einen Blick auf die klassischen Standardmaße werfen, die von nahezu jedem namhaften Hersteller angeboten werden. Hier wäre in erster Linie eine Duschwanne in der Größe 90×90 cm erwähnenswert, die sowohl in kleinen, als auch in größeren Badezimmern eine hervorragende Figur abgibt.

Wer es wahlweise ein wenig kleiner oder größer mag, kann alternativ auf eine platzsparende Duschkabine mit den Maßen 80×80 oder auf eine 100×100 cm große XL-Ausführung zurückgreifen. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Größenausführungen liegen hierbei klar auf der Hand: Während eine große Duschwanne ihrem Verwender deutlich mehr Bewegungsfreiheit ermöglicht, lassen sich kleinere Modelle vergleichsweise schneller reinigen und lassen mehr Bewegungsfreiheit in kleinen Bädern – letztendlich richten sich die Maße jedoch in erster Linie nach dem zur Verfügung stehenden Freiraum im Badezimmer.

Welche unterschiedlichen Formen werden angeboten?

Moderne Duschwannen lassen sich mittlerweile in zahlreichen unterschiedlichen Formen entdecken, welche sich an die Bauweise des Badezimmers anpassen – so können beispielsweise auch kleine oder ungünstig geschnittene Bäder in den Genuss einer passenden Ausführung gelangen, die sich aufgrund ihrer speziellen Konstruktion harmonisch in das Gesamtbild des Raums einfügt. Die beliebtesten Duschwannen-Formen haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Die quadratische Duschwanne

Bei der quadratischen Duschwanne handelt es sich um die bereits weiter oben erwähnte Standardausführung, die in Größen wie 80×80, 90×90 oder 100×100 erhältlich ist. Der größte Vorteil einer derartigen Ausführung liegt in der Tatsache, dass sich diese sehr flexibel im Badezimmer integrieren lässt – beispielsweise in einer Ecke oder entlang einer Wand.

Die rechteckige Duschwanne

Bei einer rechteckig konstruierten Duschwanne fällt eine der beiden Seiten länger aus, als die andere – gängige Maße bilden in diesem Bereich beispielsweise 80×75, 90×75 oder 90×80 cm. Da die schmalere Seite im Vergleich zur gleichlangen Seite einer quadratischen Duschwanne weniger stark in den Raum hinein ragt, eignet sich eine derartige Ausführung insbesondere für eine Integration in schmaleren Badezimmern.

Die Viertelkreis-Duschwanne

Die Viertelkreis-Duschwanne ist speziell für die Integration in einer Ecke des Badezimmers ausgelegt und kommt – wie ihr Name bereits unmissverständlich verrät – mit einer abgerundeten Ecke daher. Durch ihre spezielle Konstruktion eignet sie sich vor allem für kleinere Badezimmer sowie für Liebhaber von rundlichen Formen. Allerdings sollten Käufer eines solchen Modells stets beachten, dass die Anschaffung einer Duschkabine mit abgerundeten Türen oftmals teurer ausfällt.

Die Fünfeck-Duschwanne

Auch die fünfeckige Duschwanne eignet sich für die Unterbringung in einer Ecke des Badezimmers und spart dank ihrer fehlenden Ecke zusätzlichen Platz ein. Der große Vorteil gegenüber einer Viertelkreis-Duschwanne liegt hierbei in der Tatsache, dass sich eine solche Variante auch problemlos mit klassischen, viereckigen Duschkabinen kombinieren lässt.

Was gilt es bei der Anschaffung einer Duschwanne zu beachten?

Beim Erwerb einer Duschwanne sollten Sie in jedem Fall auf eine möglichst hochwertige Verarbeitung achten – immerhin treten Sie die selbige sprichwörtlich mit Füßen, so dass ein möglichst robustes und widerstandsfähiges Material eine ausschlaggebende Rolle spielt. Besonders gute Erfahrungen hat man diesbezüglich mit dem Baustoff Sanitäracryl gesammelt, welcher dementsprechend auch in einer Vielzahl hochwertiger Duschkabinen zum Einsatz kommt: So erweist sich eine Duschwanne aus Sanitäracryl aufgrund ihrer warmen Oberfläche nicht nur als überaus angenehm für die Füße, sondern behält ihre Auslieferungsfarbe auch nach vielen Verwendungsjahren unverändert bei – darüber hinaus sind Becken aus Acryl im Vergleich zu alternativen Email-Varianten auch deutlich günstiger in der Anschaffung.

Ebenfalls wichtig:

Damit das Maß der späteren Dusche auch perfekt mit der erworbenen Duschwanne harmoniert, wird diese von Haus aus ein wenig kleiner konzipiert. Vereinfacht erklärt bedeutet dies bei einer klassischen Duschwanne in der Größe 90×90 cm, dass das hierzu passende Duschglas statt der erwarteten 90 cm nur etwa 88 cm von der Fliesenwand wegstehen wird.

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Quellen: Kermi.de – trendbad24.de