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Duschen ist nicht gleich duschen!

Schlagwort: Beratung

Zwerg in der Badewanne

Ein sicheres Bad für Kinder

Sie erwarten ein Kind? Oder erfreuen sich schon bereits an kleinen Kindern?

Ein fröhliches Badritual gehört bestimmt zu Ihrem Tagesablauf. Daher ist es wichtig, dass Kinder sich im Bad wohl fühlen und darüber hinaus Gefahren im Bad für Kinder gebannt sind. Mit diesen Tipps machen Sie Ihr Bad kindersicher und jeden Tag zu einem Badespass-Tag.

Kinder im Bad

Wenn Sie kleine Kinder haben oder bald ein Kind erwarten, fragen Sie sich sicher: was ist besser eine gemütliche Badewanne oder eine praktische Dusche? Im Idealfall haben Sie eine Dusche und eine Badewanne. Wenn Sie ein neugeborenes Baby waschen wollen, hat es seine eigene Baby-Badewanne*. Sobald die Kleinen dort aber herus gewachsen sind, ist eine Badewanne bequem. Insbesondere dann, wenn das Kind noch nicht selbst stehen kann, aber schon gut sitzt.

Die Kinder sind schon älter? Dann wird eine Dusche praktischer. Die Dusche spart Zeit und ist auch oft sicherer. Selbstverständlich sollten Sie auch hier Ihr Kind immer im Auge behalten. Haben Sie wenig Platz und Sie müssen zwischen Dusche oder Badewanne wählen? Entscheiden Sie sich dann für eine Dusche. In der Zeit vom Baby zum Kleinkind, sollten Sie eine separate Badewanne in die Dusche stellen. Vor allem eine begehbare Dusche eignet sich für diese. Auf jeden Fall ein Muss: eine Handdusche*. Nur eine einzige Regen-Dusche ist sehr unangenehm mit kleinen Kindern, so können Sie die Kleinen nicht richtig waschen.

2. Mehrere Waschbecken

Wir kennen es alle: Man drängelt sich morgens vor dem Waschbecken. Wenn Sie den Platz haben, wählen Sie daher ein Doppelwaschbecken*. Somit können mehrere Familienmitglieder gleichzeitig ihre Zähne zu putzen. Sind die Kinder noch klein? Dann stellen Sie für die Kleinen Tritte oder Stühle auf, so dass diese das Waschbecken richtig erreichen. Bringen Sie einen großen Spiegel an, so dass nicht nur Sie, sondern auch die Kinder sich selbst bewundern können. Kinder lieben es, Ihre Eltern nachzumachen. Mit einem eigenen Platz in einem separaten Badezimmer-Schrank sind sie wirklich genau wie Mama und Papa!

3. Machen Sie das Badezimmer sicher

Sicherheit hat oberste Priorität. Schließlich wollen Sie Ihre Kinder vor Schaden bewahren. Mit ein paar kleinen Anpassungen machen Sie Ihr Bad kindersicher. Ein Thermostat* ist unverzichtbar. Dieser sorgt dafür dass das Wasser in der Dusche oder dem Waserhahn nicht heißer als 38 Grad wird. So kann sich Ihr Kind nicht aus Versehen verbrennen! Auch die sichere Lagerung von Reinigungsmitteln ist unabdingbar, diese dürfen nicht in Kinderhände gelangen. Schränke mit Kindersicherung sind hier eine gute Lösung. Das gilt auch für die Aufbewahrung Ihrer persönlichen Utensilien. Bei Schränken mit Kindersicherung erleben Sie keine unangenehmen Überraschungen. Ist es manchmal in Ihrer Dusche oder im Bad rutschig? Eine Matte ist die hier Lösung. Hässliche Stürze sind so Vergangenheit.

4. Fußbodenheizung für kalte Füße

Im Winter sieht man es oft, dass kleine Kinder  vor Kälte zitternd das Bad verlassen. Für Kinder -und für Sie selbst- ist es viel angenehmer, wenn das Badezimmer gut geheizt ist. Fussbodenheizung im Badezimmer ist für Groß und Klein ideal. Die Wärme breitet sich gut aus  und es ist wohltuend,  barfuß zu gehen. Darüber hinaus kann Ihr Kind sich nicht selbst an einem überhitzten Heizkörper verletzen.

 5. Lustige Accessoires

Der letzte Tipp: stellen Sie sicher, dass das Bad ein Ort ist, wo Kinder sich zu Hause fühlen. Entscheiden Sie sich für bunte Accessoires und gutes Badespielzeug. Eine fröhlichen Pastellfärbung  der Wand oder einige gerahmte Zeichnungen erhöhen das Wohlfühlen. Was für ein Spaß im Bad!

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Bad mit ein Auswahl an Badteppichen

Badteppich – worauf sollte man achten beim kaufen?

Ein wichtiger Einrichtungsgegenstand ist der Badteppich*, denn er sorgt einerseits dafür, dass man beispielsweise nach dem Duschen ausrutscht oder mit nackten Füßen auf den Fliesen stehen muss, andererseits sorgt er für eine angenehme Atmosphäre im Bad. Darum sollte man beim Kauf einige Dinge beachten.

Dunkel, hell, dick oder Dünn – kuschelig oder pflegeleicht?

Ein breites Sortiment mit unterschiedlichen Qualitäten gibt es mittlerweile an Badteppichen. Dünne gewebte Teppiche für ein angenehmes Fußgefühl im Bad, sind genauso erhältlich wie dicke Badteppiche mit Gummiunterfütterung* und hohem Flor.

Bad mit Teppich.

Bad mit Teppich.

Ob es eher praktisch oder aber komfortabel sein soll, das entscheidet jeder Badbesitzer für sich selbst. Wichtig ist auch die Farbe des Badteppichs. In einem kleinen und engen Bad sorgen dunkle Teppiche optisch für weniger Platz, wogegen helle Modelle das vorhandene Licht besser reflektieren, dem Raum damit mehr optische Weite und Helligkeit verleihen. Hier sollten Badbesitzer nicht nur den eigenen Geschmack, sondern auch praktische Aspekte einbeziehen.

Beim Kauf des Badteppichs sind die parktischen Aspekte wichtig

Die Auswahl ist groß bei Badteppichen. Wichtig ist aber gerade bei Badteppichen, welche als Einzelstücke in das Bad gelegt werden, dass ein gummierter Untergrund vorhanden ist. Damit ist die Rutschfestigkeit gewährleistet und die Rutschgefahr vor der Badewanne oder Dusche auf dem leicht feuchten Boden ist gemindert.

Wichtig ist zudem, dass das Material des Badteppichs sehr saugfähig ist. Nylonmaterialien weisen diese Eigenschaft nicht auf und werden sich immer mehr oder weniger feucht an den Füßen anfühlen. Besser ist dagegen Baumwolle, die auch große Mengen Feuchtigkeit schnell aufnimmt. Bambusviskose hat den Vorteil, besonders viel Wasser aufzunehmen und dabei sehr schnell zu trocknen. Dies ist besonders wertvoll wenn Sie mit hoher Feuschtigkeit im Badezimmer kämpfen und Schimmel entfernen möchten.

Schimmel – Entstehung und Risiken

Fußbodenheizung – hier heißt es aufzupassen!

Wenn das eigene Bad mit einer Fußbodenheizung* ausgestattet ist, kann man nicht mehr jeden beliebigen Badteppich kaufen, der im Handel erhältlich ist und der dem eigenen Geschmack entspricht. Wichtig bei der Fußbodenheizung ist, dass der Badteppich mit einer hitzebeständigen Beschichtung ausgetattet ist.

Fußbodenheizung-Anschluß

Ist dies nicht der Fall, wird der Badteppich beziehungsweise die gummierte untere Schicht sich schnell auflösen, was die Lebensdauer des Teppichs reduziert. Das kann bedeuten, dass der Teppich durch die Hitzeeinwirkung verbeult. Möglich ist es aber auch, dass die gummierte untere Schicht des Teppichs schmilzt. Dann geht sie eine feste Verbindung mit den Fliesen ein und es ist eine langwierige Aufgabe, den geschmolzenen Kunststoff wieder von den Fliesen zu entfernen.

Der Badteppich – die Optik ist nicht oberste Priorität

Wenn der Kauf eines neuen Badteppichs ansteht, sollte dieser optisch den eigenen Wünschen entsprechen – keine Frage. Es muss sich in dem hauseigenen Duschtempel auch wohlgefühlt werden. Wichtig sind aber auch praktische Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt. Nicht jeder Teppich ist für alle Ansprüche ausgelegt. Besonders bei einer vorhandenen Fußbodenheizung heißt es, überlegt vorzugehen beim Kauf. Alternativ kann man sich auch Anti Rutsch Sticker* mal anschauen und prüfen ob diese eine Lösung darstellen.
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HIer könnten Sie Ihre Duschkabine sehen.

Hilfe beim Kauf einer Duschkabine: So finden Sie die passende Größe und Bauform für Ihr Bad

Die Duschkabine: Auf was muss ich achten

Bei der Anschaffung einer neuen Duschkabine* für das heimische Badezimmer spielt neben der modernen Ausstattung und einem möglichst ansprechenden Design noch ein weiterer Faktor eine wichtige Rolle: Die eigentliche Größe der Duschwanne, welche im wahrsten Sinne des Wortes das Fundament für Ihre zukünftigen Duscherlebnisse bildet. Welche unterschiedlichen Größen und Formen überhaupt im Handel erhältlich sind und wann sich der Erwerb der jeweiligen Ausführungen auch tatsächlich lohnt, haben wir in diesem Ratgeber für Sie zusammengefasst.

Duschwannen in allen Größen: Welche Standardgrößen gibt es?

Wer sich bei der Suche nach einer neuen Duschwanne nicht mit unzähligen Variationen auseinandersetzen möchte, sollte im Idealfall einen Blick auf die klassischen Standardmaße werfen, die von nahezu jedem namhaften Hersteller angeboten werden. Hier wäre in erster Linie eine Duschwanne in der Größe 90×90 cm erwähnenswert, die sowohl in kleinen, als auch in größeren Badezimmern eine hervorragende Figur abgibt.

Wer es wahlweise ein wenig kleiner oder größer mag, kann alternativ auf eine platzsparende Duschkabine mit den Maßen 80×80 oder auf eine 100×100 cm große XL-Ausführung zurückgreifen. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Größenausführungen liegen hierbei klar auf der Hand: Während eine große Duschwanne ihrem Verwender deutlich mehr Bewegungsfreiheit ermöglicht, lassen sich kleinere Modelle vergleichsweise schneller reinigen und lassen mehr Bewegungsfreiheit in kleinen Bädern – letztendlich richten sich die Maße jedoch in erster Linie nach dem zur Verfügung stehenden Freiraum im Badezimmer.

Welche unterschiedlichen Formen werden angeboten?

Moderne Duschwannen lassen sich mittlerweile in zahlreichen unterschiedlichen Formen entdecken, welche sich an die Bauweise des Badezimmers anpassen – so können beispielsweise auch kleine oder ungünstig geschnittene Bäder in den Genuss einer passenden Ausführung gelangen, die sich aufgrund ihrer speziellen Konstruktion harmonisch in das Gesamtbild des Raums einfügt. Die beliebtesten Duschwannen-Formen haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Die quadratische Duschwanne

Bei der quadratischen Duschwanne handelt es sich um die bereits weiter oben erwähnte Standardausführung, die in Größen wie 80×80, 90×90 oder 100×100 erhältlich ist. Der größte Vorteil einer derartigen Ausführung liegt in der Tatsache, dass sich diese sehr flexibel im Badezimmer integrieren lässt – beispielsweise in einer Ecke oder entlang einer Wand.

Die rechteckige Duschwanne

Bei einer rechteckig konstruierten Duschwanne fällt eine der beiden Seiten länger aus, als die andere – gängige Maße bilden in diesem Bereich beispielsweise 80×75, 90×75 oder 90×80 cm. Da die schmalere Seite im Vergleich zur gleichlangen Seite einer quadratischen Duschwanne weniger stark in den Raum hinein ragt, eignet sich eine derartige Ausführung insbesondere für eine Integration in schmaleren Badezimmern.

Die Viertelkreis-Duschwanne

Die Viertelkreis-Duschwanne ist speziell für die Integration in einer Ecke des Badezimmers ausgelegt und kommt – wie ihr Name bereits unmissverständlich verrät – mit einer abgerundeten Ecke daher. Durch ihre spezielle Konstruktion eignet sie sich vor allem für kleinere Badezimmer sowie für Liebhaber von rundlichen Formen. Allerdings sollten Käufer eines solchen Modells stets beachten, dass die Anschaffung einer Duschkabine mit abgerundeten Türen oftmals teurer ausfällt.

Die Fünfeck-Duschwanne

Auch die fünfeckige Duschwanne eignet sich für die Unterbringung in einer Ecke des Badezimmers und spart dank ihrer fehlenden Ecke zusätzlichen Platz ein. Der große Vorteil gegenüber einer Viertelkreis-Duschwanne liegt hierbei in der Tatsache, dass sich eine solche Variante auch problemlos mit klassischen, viereckigen Duschkabinen kombinieren lässt.

Was gilt es bei der Anschaffung einer Duschwanne zu beachten?

Beim Erwerb einer Duschwanne sollten Sie in jedem Fall auf eine möglichst hochwertige Verarbeitung achten – immerhin treten Sie die selbige sprichwörtlich mit Füßen, so dass ein möglichst robustes und widerstandsfähiges Material eine ausschlaggebende Rolle spielt. Besonders gute Erfahrungen hat man diesbezüglich mit dem Baustoff Sanitäracryl gesammelt, welcher dementsprechend auch in einer Vielzahl hochwertiger Duschkabinen zum Einsatz kommt: So erweist sich eine Duschwanne aus Sanitäracryl aufgrund ihrer warmen Oberfläche nicht nur als überaus angenehm für die Füße, sondern behält ihre Auslieferungsfarbe auch nach vielen Verwendungsjahren unverändert bei – darüber hinaus sind Becken aus Acryl im Vergleich zu alternativen Email-Varianten auch deutlich günstiger in der Anschaffung.

Ebenfalls wichtig:

Damit das Maß der späteren Dusche auch perfekt mit der erworbenen Duschwanne harmoniert, wird diese von Haus aus ein wenig kleiner konzipiert. Vereinfacht erklärt bedeutet dies bei einer klassischen Duschwanne in der Größe 90×90 cm, dass das hierzu passende Duschglas statt der erwarteten 90 cm nur etwa 88 cm von der Fliesenwand wegstehen wird.

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Quellen: Kermi.de – trendbad24.de