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Duschen ist nicht gleich duschen!

Kategorie: Planung

Korken

Kork Mosaik die Alternative zur Fliese

Unser Bad soll einzigartig sein, ein Wohlfühlort und kostengünstig auch, darum stellen wir euch heute das Kork Mosaik* vor und was Ihr beachten müsst beim einbauen.

Ihr spart euch die Fußbodenheizung und die Energie für selbige, der Baustoff ist natürlich und nachwachsend und die Sicherheit im Bad ist auch sofort ohne Mehrkosten gewährleistet, klingt das Super?

Was ist Kork Mosaik?

SektkorkenKork Mosaik besteht aus massiven Korkstücken, die bei der Herstellung von Flaschenkorken anfallen. Das wertvolle Herzstück der Rinde wird somit ohne großen Energieaufwand verwertet.

Ein Quadratmeter des Kork Mosaiks besteht aus etwa 1400 Korkchips, die in der Standardausführung 6 Millimeter stark sind.
Dabei könnt Ihr Kork Mosaik vor oder nach dem Verlegen Ihren Wünschen entsprechend farblich gestalten. Kork Mosaik lässt sich schnell und einfach verlegen und bietet geniale Vorteile im Vergleich zu anderen Werkstoffen!
Ihr könnt Kork Mosaik im Innen- Außen- und Feuchtraumbereich einsetzen.

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Korkbelägen besteht Kork Mosaik aus 100% echtem und massivem Naturkork und nicht aus mit Kleber versetztem Presskork.

Wie wird Kork hergestellt?

Kork – Ein nachwachsender Rohstoff

Die Korkeiche (Quercus Suber) wächst vorwiegend in Portugal, Spanien, Italien und Teilen Algeriens. Die Rinde der Quercus Suber liefert den begehrten Rohstoff Kork.

Sie braucht Korkeicheviel Sonne um hochwertigen Kork zu produzieren. Die Bäume haben eine Lebenserwartung von ca. 180 Jahren.

Nach ca. 25 Jahren werden die Eichen in den Sommer- monaten erstmals geschält. Diese erste Schälung nennt man Jungfernrinde. Sie ist noch stark zerklüftet und für die Korkenproduktion nicht geeignet. Sie dient fast ausschließlich der Granulatproduktion. Die nachfolgenden Schälungen sind dann geschlossener (hochwertiger). Sie können jetzt für die Korkenproduktion verwendet werden.

Bei der Schälung darf die Mutterschicht nicht beschädigt werden, da diese den Baum vor dem Austrocknen und vor Infektionen schützt. Unter ihr wächst die neue Rinde.

Nach jeweils 9 bis 11 Jahren kann von der Korkeiche erneut geerntet werden. Ein langer Zeitraum, der staatlich überwacht wird.

Nach der Ernte wird die Korkrinde 6 Monate zum Trocknen und Stabilisieren gelagert. Vor der Fertigung von Korken wird die Rinde in Wasser gekocht. Insekten werden hierbei abgetötet, enthaltenes Tannin (Gerbstoff) wird entzogen und das Material wird hierdurch weich und elastisch. Danach reift der Kork noch ca. 6 Wochen in Dunkelheit und bei einer bestimmten Luftfeuchtigkeit.

Aus den Korkplatten werden Flaschenkorken ausgebohrt. Hierbei bleiben die ausgebohrten Rohlinge übrig. Diese bilden das Grundmaterial für Presskorkblöcke und Bodenbeläge aus Kork.

Bei den Bodenbelägen aus Kork unterscheidet man zwischen einschichtigen und zweischichtigen Materialien. Einschichtige Beläge bestehen aus einem homogenen Preßkork und werden Massivkork genannt. Zweischichtige Beläge bestehen aus einem Trägermaterial aus Preßkork und einem aufkaschierten Korkfurnier. Diese tragen die Bezeichnung Furnierkork und sind optisch wesentlich anspruchsvoller als Massivkork.

Ein besonderes Gefühl!

Fühlen Sie den Unterschied beim Berühren von Kork im Vergleich zu Steinfliesen und anderen Bodenbelägen. Sparen Sie Heizkosten und den Einbau einer Bodenheizung: Korkmosaik ist sofort Fußwarm!

Kork ist… :

  • stets fußwarm, wirkt dämmend und spart so Heizkosten
  • elastisch und schont so Gelenke und Körper
  • atmungsaktiv und antistatisch: Verbessert so das Raumklima und verhindert Kork im Badbeschlagene Spiegel etc.
  • rutschhemmend: Erhöhte Sicherheit gerade in Feuchtraumbereichen
  • pflegeleicht und langlebig. Handarbeit „Made In Germany“.
  • leicht zu verbearbeiten, auch ohne Werkzeuge

Kork Mosaik in der Dusche

Kork Mosaik ist rutschfest und reguliert das Raumklima. Somit ist es perfekt für den Einsatz in Badezimmern geeignet- nie wieder beschlagene Scheiben und immer fußwarmen Boden. Bitte beachtet bei der Außwahl der Fugenmasse* auf die Eignung für Feuchträume.

 

Lichtechtheit und Farbunterschiede

Das alles auch immer eine „negative“ Seite hat ist ja vielen nichts neues. Daher bei langer und intensiver Lichteinstrahlung hellt sich Kork auf. Das ist völlig natürlich, ebenso wie kleinere Farbschwankungen innerhalb einer Charge. Aber im Gegensatz zu seinen Vorteilen ist das sehr leicht vertretbar.

Zwerg in der Badewanne

Ein sicheres Bad für Kinder

Sie erwarten ein Kind? Oder erfreuen sich schon bereits an kleinen Kindern?

Ein fröhliches Badritual gehört bestimmt zu Ihrem Tagesablauf. Daher ist es wichtig, dass Kinder sich im Bad wohl fühlen und darüber hinaus Gefahren im Bad für Kinder gebannt sind. Mit diesen Tipps machen Sie Ihr Bad kindersicher und jeden Tag zu einem Badespass-Tag.

Kinder im Bad

Wenn Sie kleine Kinder haben oder bald ein Kind erwarten, fragen Sie sich sicher: was ist besser eine gemütliche Badewanne oder eine praktische Dusche? Im Idealfall haben Sie eine Dusche und eine Badewanne. Wenn Sie ein neugeborenes Baby waschen wollen, hat es seine eigene Baby-Badewanne*. Sobald die Kleinen dort aber herus gewachsen sind, ist eine Badewanne bequem. Insbesondere dann, wenn das Kind noch nicht selbst stehen kann, aber schon gut sitzt.

Die Kinder sind schon älter? Dann wird eine Dusche praktischer. Die Dusche spart Zeit und ist auch oft sicherer. Selbstverständlich sollten Sie auch hier Ihr Kind immer im Auge behalten. Haben Sie wenig Platz und Sie müssen zwischen Dusche oder Badewanne wählen? Entscheiden Sie sich dann für eine Dusche. In der Zeit vom Baby zum Kleinkind, sollten Sie eine separate Badewanne in die Dusche stellen. Vor allem eine begehbare Dusche eignet sich für diese. Auf jeden Fall ein Muss: eine Handdusche*. Nur eine einzige Regen-Dusche ist sehr unangenehm mit kleinen Kindern, so können Sie die Kleinen nicht richtig waschen.

2. Mehrere Waschbecken

Wir kennen es alle: Man drängelt sich morgens vor dem Waschbecken. Wenn Sie den Platz haben, wählen Sie daher ein Doppelwaschbecken*. Somit können mehrere Familienmitglieder gleichzeitig ihre Zähne zu putzen. Sind die Kinder noch klein? Dann stellen Sie für die Kleinen Tritte oder Stühle auf, so dass diese das Waschbecken richtig erreichen. Bringen Sie einen großen Spiegel an, so dass nicht nur Sie, sondern auch die Kinder sich selbst bewundern können. Kinder lieben es, Ihre Eltern nachzumachen. Mit einem eigenen Platz in einem separaten Badezimmer-Schrank sind sie wirklich genau wie Mama und Papa!

3. Machen Sie das Badezimmer sicher

Sicherheit hat oberste Priorität. Schließlich wollen Sie Ihre Kinder vor Schaden bewahren. Mit ein paar kleinen Anpassungen machen Sie Ihr Bad kindersicher. Ein Thermostat* ist unverzichtbar. Dieser sorgt dafür dass das Wasser in der Dusche oder dem Waserhahn nicht heißer als 38 Grad wird. So kann sich Ihr Kind nicht aus Versehen verbrennen! Auch die sichere Lagerung von Reinigungsmitteln ist unabdingbar, diese dürfen nicht in Kinderhände gelangen. Schränke mit Kindersicherung sind hier eine gute Lösung. Das gilt auch für die Aufbewahrung Ihrer persönlichen Utensilien. Bei Schränken mit Kindersicherung erleben Sie keine unangenehmen Überraschungen. Ist es manchmal in Ihrer Dusche oder im Bad rutschig? Eine Matte ist die hier Lösung. Hässliche Stürze sind so Vergangenheit.

4. Fußbodenheizung für kalte Füße

Im Winter sieht man es oft, dass kleine Kinder  vor Kälte zitternd das Bad verlassen. Für Kinder -und für Sie selbst- ist es viel angenehmer, wenn das Badezimmer gut geheizt ist. Fussbodenheizung im Badezimmer ist für Groß und Klein ideal. Die Wärme breitet sich gut aus  und es ist wohltuend,  barfuß zu gehen. Darüber hinaus kann Ihr Kind sich nicht selbst an einem überhitzten Heizkörper verletzen.

 5. Lustige Accessoires

Der letzte Tipp: stellen Sie sicher, dass das Bad ein Ort ist, wo Kinder sich zu Hause fühlen. Entscheiden Sie sich für bunte Accessoires und gutes Badespielzeug. Eine fröhlichen Pastellfärbung  der Wand oder einige gerahmte Zeichnungen erhöhen das Wohlfühlen. Was für ein Spaß im Bad!

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Quelle: badezimmertotal Bilder: pixabay.com

Ein altersgerechtes Badezimmer mit Tipp zur Finanzierung

Jeder Mensch möchte so lange es geht, in den eigenen vier Wänden wohnen können, das ist in den meisten Fällen nur durch einen altersgerechten Umbau möglich. Ein besonderes Augenmerk ist auf das Badezimmer zu richten, da die Körperpflege von elementarer Bedeutung ist. Es ist sinnvoll, rechtzeitig das Bad umzubauen, damit es sich im Bedarfsfall für Senioren eignet.

Auch ein jüngerer Mensch kann durch eine Krankheit oder einen Unfall in der Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sein. Dann ist es vorteilhaft, wenn das Bad trotzdem uneingeschränkt nutzbar ist.

Der Umbau kostet Geld

Viele Menschen zögern den Umbau des Badezimmers hinaus, da diese Maßnahme mit hohen Kosten verbunden ist. Die Kosten lassen sich mit den Fördermitteln der kfw in Grenzen halten. Mithilfe des kfw-Förderprogramms 159 wird die Sanierung oder auch der altersgerechte Umbau einer Wohnung bezuschusst. Das sind die wichtigsten Eckpunkte:

  • Kreditsumme bis 50.000 Euro pro Wohneinheit
  • Effektiver Jahreszins ab 0,75 Prozent
  • Förderung unabhängig vom Alter
  • Förderung für Maßnahmen zur Barrierereduzierung/Einbruchschutz oder den Kauf umgebauten Wohnraums

Kombiniert werden kann dies auch mit dem Zuschuss 455:

  • bis 6.250 Euro Zuschuss pro Wohneinheit bei Kombination von Maßnahmen Barrierereduzierung/Einbruchschutz
  • für private Eigentümer, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen
  • Mindestinvestitionsbetrag von 2.000 Euro

 

Bauliche Veränderungen des Bads

Eine gute Planung für den altersgerechten Umbau des Badezimmers ist enorm wichtig. In vielen Wohnungen sind die Türen zum Bad schmaler als andere Zimmertüren. Das sollte auf jeden Fall geändert werden. Die Tür muss ausreichend breit sein, damit ein Senior mit einem Rollator oder einem Rollstuhl ins Bad gelangen kann. Zudem ist es vorteilhaft, wenn sich die Tür nach außen öffnen lässt. Falls im Bad eine Person ausrutscht und nicht aus eigener Kraft aufstehen kann, ist es möglich, dieser Person zu helfen. Öffnet sich die Tür nach innen, wird sie mitunter durch die am Boden liegende Person blockiert.
Besonders wichtig sind die Fußbodenfliesen. Diese sollten rutschfest sein. Betritt ein älterer Mensch mit Gehhilfen das Bad, hat es fatale Folgen, wenn die Fliesen nicht rutschfest sind. Das führt unweigerlich zum Sturz.

Die sanitären Einrichtungen barrierefrei gestalten

Für einen älteren Menschen ist es unangenehm, sich bei der Körperpflege von einer anderen Person helfen zu lassen. Deshalb ist die Ausstattung des Bads mit einer altersgerechten Einrichtung wichtig. Beispielsweise gibt es höhenverstellbare Waschbecken. Diese ermöglichen eine Nutzung in sitzender Position. Für das Toilettenbecken stehen unterschiedliche Erhöhungen zur Wahl. Besonders wichtig ist eine bodengleiche Dusche. Zur Realisierung einer solchen Seniorendusche eignet sich am besten eine sogenannte Walk In Dusche. Bei solch einer Dusche stören weder Stufen noch enge Türen beim Einstieg. Zudem liegen diese Duschen voll im Trend.

Viele Senioren möchten nicht auf ihre Badewanne verzichten. Das müssen sie auch nicht, denn Senioren Duschees gibt mehrere Möglichkeiten, eine Badewanne im Alter zu nutzen. Beispielsweise lässt sich mit wenig Aufwand eine Stufe vor der Badewanne einbauen. Die optimale Seniorenbadewanne* muss in dem Fall mit einem rutschfesten Wannenboden ausgestattet sein. Für Senioren, die nicht mehr aus eigener Kraft in die Wanne steigen können, gibt es unterschiedliche Lifte. Die Bedienung der Lifte ist einfach. Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Kosten von der Kranken- oder Pflegeversicherung übernommen.

Worauf sonst noch zu achten ist

Nicht nur eine bodengleiche Dusche und ein barrierefreier Zugang sind beim Umbau des Badezimmers zu beachten, sondern auch die Elektroinstallation sollte altersgerecht sein. Das bedeutet, dass sowohl Schalter als auch Steckdosen leicht erreichbar sind. Sie sollten nicht zu hoch und auch nicht zu tief montiert werden. Optimal ist es, wenn sich alle Komponenten auch in sitzender Position bequem erreichen lassen. Daneben sollten noch weitere Voraussetzungen geschaffen werden. Dazu gehören:

  • Zahlreiche gut erreichbare Ablagen
  • Staufächer für alle wichtigen Utensilien
  • Spiegel in passender Höhe
  • Möglichst viel Platz schaffen

Aufgrund des begrenzten Raums ist es sinnvoll, alle nicht benötigten Badmöbel und Geräte aus dem Badezimmer zu entfernen. In vielen Bädern stehen eine Waschmaschine* und ein Trockner. Diese Geräte müssen nicht dort stehen. Es ist sinnvoller, einen Hauswirtschaftsraum einzurichten. Auch dafür können kfw-Fördermittel in Anspruch genommen werden. Die günstigen kfw-Kredite sind nicht nur an ein altersgerechtes Badezimmer gebunden, sondern sie sind für den kompletten seniorengerechten Umbau verfügbar.

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Quelle: trendbad24 Bilder: welt.de, trendbad24

Bad mit Kacheln

Kacheln Vielfalt in Form, Farbe, Oberflächen und Design

Kacheln in Retro oder Modern? Ein Einblick in die Trends rund um die Kachel

Egal ob Natur, Marmor, Retro oder Holzdesign – heutzutage sind der Kreativität in Sachen Kacheln keine Grenzen gesetzt. Für jeden Geschmack lässt sich etwas Passendes finden. Sind auch Badezimmerkacheltrends aus den letzten Jahrzehnten wieder in?

Trends kommen und gehen, nicht nur in der Modewelt sondern auch in der Welt des Wohnens. Jedes einzelne Zimmer wird zwar nach dem eigenen Geschmack eingerichtet und dekoriert, aber auch die Trends des jeweiligen Jahres spielen bei der Renovierung eine Rolle. Wer sich eine neue Dusche kaufen* will oder gar das komplette Badezimmer renovieren möchte, der kommt an den neuen Kacheltrends nicht vorbei!

Hässlich oder schön Retro?

Die Kacheln im Badezimmer, sei in der Luxusversion mit Whirlpool* und Fußbodenheizung* oder im kleinen Gäste-WC, spiegeln die für die Jahrzehnte typischen Trends wieder. So erinnern die Badezimmerkacheln in den 50er Jahren von den pastelligen Farbtönen her an bunte Cupcakes, Marshmallows und Erdbeermilchshakes.

Auch in den 60er Jahren bevorzugten viele Hausbesitzer rosa und hellblaue Badezimmerkacheln, doch auch poppige Streifen- oder Wellenmuster waren angesagt. In den 70ern und 80ern dominierten dagegen glänzende Braun- und Grüntöne. Auch farbige Sanitärkeramik in lindgrün oder senfgelb waren zu der Zeit der letzte Schrei. Trends, die heutzutage viele Menschen nur als gruselig bezeichnen. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Einig sind sich dagegen viele, dass die klinisch weißen Bäder und der Marmortrend aus den 90er Jahren tatsächlich passé sind. Dies waren Trends, die nach Expertenmeinung nicht wieder kommen werden. Auch ist es „out“, das Badezimmer bis zur Decke mit Badezimmerkacheln zu bekleben. Das wirke einfach nur überladen.

Mosaik à la Römische Bäder

Es ist eine Jahrtausende alte Tradition: Bereits die Wände der öffentlichen Bäder der Antike wurden in Form von Mosaikbildern und -mustern eindrucksvoll geschmückt. Der Trend zu Mosaikmustern ist über die Jahrhunderte weg erhalten geblieben und wird auch heutzutage noch gerne verwendet. Vielleicht etwas weniger prachtvoll als noch in der Antike, aber nicht minder schön.

Weiße Kacheln sind auf Dauer langweilig. Mit farbigen Akzenten und Mosaik kommt Frische und Leben ins Badezimmer. Aber auch hier gilt die Regel: Weniger ist mehr! Ein Badezimmer, das nur aus einem Mosaikmuster besteht, kann schnell überladen wirken oder ein „Flimmern“ in den Augen hervorrufen, insbesondere, wenn das Mosaik aus vielen kleinen Mosaikfliesen kreiert wurde.

Kacheltrends 2016

Wer heutzutage sein Badezimmer renovieren möchte, dem steht eine Vielfalt an Formen, Farben, Oberflächen und Design zur Verfügung. Der individuellen Gestaltung des Badezimmers sind fast keine Grenzen gesetzt. Ausgesucht wird, was gefällt! Die Trends im Bereich Badezimmerkacheln und Fliesen sind zwar nicht so schnelllebig wie in der Modewelt, aber auch neue oder wiederkehrende Badezimmertrends werden jedes Jahr wieder vorgestellt, so unter anderem auf der internationalen Fliesenmesse Cersaie in Italien vom 26-30 September 2016.

Die Trends für 2016 sind unter anderem:

  • Großformatige Kacheln – selbst kleine Badezimmer strahlen mit XXL-Badezimmerfliesen (in der Regel 60 x 120 cm) mehr Ruhe aus und wirken größer
  • Fliesen in Holzoptik strahlen Natürlichkeit aus und geben dem Badezimmer die Atmosphäre einer Wellnessoase
  • Natursteinoptik/Urbaner Look – entscheidend für diesen Look: es werden hauptsächlich Töne in den Farben grau und anthrazit verwendet

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Quelle: trendbad24 Bilder: pixabay.com