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Duschen ist nicht gleich duschen!

Kategorie: Gesundheit

Hautanalyse

Bei Hautproblemen hilft eine Hautanalyse?!

Sind Hautprobleme ein Teenager Problem?

Hautprobleme haben in der heutigen Zeit sehr viele Menschen auch wenn die Intensität sehr unterschiedlich ist. Während es nur einige Menschen gibt, welche nur wenig mit Hautproblemen zu kämpfen haben, gibt es eine Vielzahl von Menschen welche sich mit Pickeln und Pusteln bis weit nach der Teenagerzeit tum schlagen müssen und eine nicht geringe Zahl von Menschen welche ernsthafte Probleme mit Ihrer Haut haben, besonders wenn die falsche Pflege genutzt wird. Hier kann eine Hautanalyse helfen.

Unsere Haut muss vielen Einflüssen und Faktoren stand halten, mit zunehmendem Alter verändert sich auch der Hautzustand. Alles beginnt mit samtweicher Babyhaut, gefolgt von der allseits bekannten Akne, welche unsere Haut in ein passables Abbild der zerklüfeten Landschaft unseres Mondes verwandelt, mit ein wenig Glück bleiben Dinge wie zu fettige oder zu trckene Haut erspart, aber den Falten kann im hohen Alter keiner so wirklich entkommen.
Seine Hautprobleme kann man aber mit der richtigen Hautpflege unter Kontrolle bekommen und auch wenn man die bösen Falten nicht aufhalten kann, so kann man Ihr Bildung doch verlangsamen und das ganz ohne Schönheitschirurgen.

Die Hautanalyse stellt den Hauttyp fest und erleichtert so die richtige auf seine spezielle Haut abgestimmte Produktfindung. Unsere Haut ist ein bedeutendes Organ welches viele Funktionen hat wie:

  • Stoffaustausch

  • Wärmehaushalt

  • Schutz vor UV-Strahlung

  • Stammzellreservoir

  • Repräsentationsorgan

Eine individuelle und abgesteimmte Pflege der Haut ist daher von innen wie auch von außen sehr wichtig und sollte eine große Bedeutung für jeden einzelnen von uns haben.

Falsche Pflege kann sehr negativ sein

Fast jeder von uns hat Sie zu Hause im Badezimmer stehen, die Tuben und Dosen mit Reinigungslotion, Peelings*, Anti-Aging Produkte*, Kosmetik-Booster* und Feuchtigkeitscreme*. Allerdings kaufen sehr viele Menschen die falschen Hautpflegeprodukte, entweder weil man seinen Hauttyp nicht kennt, Versprechungen von Kosmetik-Riesen blind vertraut wird, man sparsam sein möchte oder man seine Pflegeprodukte nur nach der Verpackung kauft welche gern in wunderschönen Döschen und Fläschchen verpackt werden.

Die wenigstens Menschen haben das Glück mit einer einfachen Feuchtigkeitscreme auszukommen, diese können nciht viel falsch machen, aber alle anderen sollten Sich die Mühe machen und Ihre Pflegeprodukte mit Bedacht zu wählen.

Falsche Pflegeprodukte erfüllen nicht nur die Bedürfnisse des jeweiligen Hauttypes, in schlimmen Fällen können sie auch die Haut negativ reizen was zu Ausschlag und Pickeln führen kann. Die falsche Pflege hinterlässt schnell Ihre Spuren, denn nicht nur falsche Pflegeprodukte sondern auch falsche Waschrituale in Badewanne, Dusche oder der beliebten Katzenwäsche können zu Hautproblemen führen. Die Benutzung von aggressiven Lotions im Gesicht kann schnell zu sensibler und trockener Haut führen.

Durch Hautanalyse die richtigen Pflegeprodukte finden

Hautanalyse

Die Auswahl an Kosmetikprodukten auf dem Weltmarkt wird jedes Jahr größer und unüberschaubarer, inzwischen ist es eine Herausforderung wenn nicht sogar eine Qual die richtige Wahl zu treffen.Es heißt ja nicht umsonst:

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Eine Hautanalsye kann bei der Auswahl unterstützen. Bei einer Hautanalyse werden bestimmte Eigenschaften der Haut gemessen und verglichen um dann basierend auf dem Ergebnis ein erfolgsversprechendes Pflegeprogramm zusammen zustellen. Eine professionelle Hautanalyse liefert Informationen zu:

  • Hautfeuchtigkeit

  • Hautfett

  • Elastizität

  • Oberflächenstruktur

 

Eine Hautanalyse muss für ein richtiges Ergebnis immer im ungeschminkten Zustand und mindestens 24 Stunden ohne Kosmetikprodukte erfolgen. Wegen der äußerlichen Einflüsse, wie z.B. Wetter,Jahreszeiten, Luftfeuchtigkeit oder Temperatur ändert sich der Hautzustand ständig, daher sollte eine Hautanalyse mehrmals im Jahr durchgeführt werden.

Hautanalyse gleich Hautanalyse ?

Vorweg: Eine richtige Hautanalyse gibt es nur beim Dermatologen eures Vertrauens!

Für eine Hautanalyse gibt es verchiedene Arten:

  • Fragebögen in Zeitschriften und Internet

  • Hautanalyse in Apotheken oder Parfümerien

  • Ein Besuch beim Dermatologen oder professionellen Kosmetikerin

Eine Hautanalyse über einen Fragebogen aus einer Zeitschrift oder im Internet helfen nur sich mit dem Thema Haut mehr auseinander zusetzen, für eine richtige Hautanalyse reicht es nicht einmal im entferntesten.

Oft gibt es auch kostenfreie Hautanalysen in Apotheken und Parfümerien, meist in Zusammenhang mit einer Produktwerbung. Das Ziel sollte allen klar sein, hier soll nur ein Produkt verkauft werden und die ungenügende Untersuchung der Haut ist alles andere als eine vollwertige Hautanalyse, diese Untersuchungen stellen maximal eine ungenaue Momentaufnahme Ihrer Haut dar.

Die einzig richtige Lösung ist ein Besuch beim Dermatologen oder einer professionellen Kosmetikerin, denn nur diese haben die nötige Qualifikation und benutzen High-Tech-Diagnosegeräte. Eine Untersuchung der Hautstruktur sowie analysierung von Rötungen, Schuppen, Hautunreinheiten, Neurodermitis oder Reizungen gehören genauso zu einer Untersuchung wie ein eventueller Allergietest. Zwar ist hier eine Hautanalyse nicht kostenfrei, aber dafür gibt es hier umfassende und zutreffende Beratung und eine perfekte Hautanalyse.

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Quelle: trendbad24 Bilder: pixabay.com

Altes Badezimmer

Warum ist uns das Bad so wichtig?

Das Bad – wichtiger Raum für die Entspannung

Das Bad war zu Zeiten unserer Großeltern ein Nutzraum, der ausschließlich der Körperpflege diente. Das hat sich geändert und das Bad hat sich zu einem der wichtigsten Räume in der Wohnung entwickelt – und das aus gutem Grund.

Die Zeiten, in denen das Badzimmer praktisch eingerichtet war, sind vorbei. Heute kann man das Bad genießen. Weiterhin gibt es inzwischen viele Pflegeprodukte*, die der Optik wie auch dem Wohlbefinden* sehr zuträglich sind. Zudem ist das heutige Bad fast immer sehr wohnlich eingerichtet, damit zu einem echten Wohlfühlraum geworden, der mindestens einen genauso hohen Stellenwert wie das Wohnzimmer einnimmt.

Entspannung, Körperpflege und Wohlfühlumgebung – das bietet nur das Bad. Gerade gestresste Mamas und Papas von Kleinkindern oder Teenagern kennen das: Es gibt einfach keinen Raum in der Wohnung, in den man sich aus den teilweise stressigen Situationen flüchten kann. Das Bad gilt aber noch als ein Raum, in dem die Intimsphäre der einzelnen Familienmitglieder respektiert wird.

Was ist da schöner, als einfach einmal ins Bad zu flüchten, ein entspannendes Bad zu nehmen und den stressigen Familienalltag hinter der verschlossenen Tür zu lassen?

Bäder bieten inzwischen neben den Möbeln für die Körperhygiene auch viele Accessoires*, die die Entspannung unterstützen. Statt mit vielen fremden Menschen im blubbernden Pool zu sitzen, einfach allein die Annehmlichkeiten des Whirlpools genießen? Das geht nur im eigenen Badezimmer.

Die Intimität des Bades genießen – auch in der Zweisamkeit

Frauen und Kosmetik* – ob es ums Haare färben, skurril anmutende Gesichtsmasken oder um ein konfuses Duschverhalten geht – ein paar Dinge sollten einfach allein getätigt werden.

Doppel Waschbecken

Damit der Partner nur das Endergebnis der Schönheitsrituale sieht, ist das Bad der perfekte Raum für ungestörte Anwendungen.

Frauen kennen das gut: Manchmal muss sich einfach so richtig ausgeheult werden. Ab ins Bad, Tür verschließen und der Weltschmerz bleibt privat! Sollen die Kinder am Ende des Tages einfach zur Ruhe kommen? Ab in die Badewanne mit viel Schaum und man bekommt ein Viertelstündchen Ruhe und danach wohlig müde Kinder! Auch die Heimsauna passt bei entsprechendem Platzangebot perfekt in das Bad.

Unser Bad – Wohlfühlen, wenn nicht hier, wo dann?

2 Frösche in je einer Badsituation

Entspannung ist für jeden anders.

Das Bad hat seinen Charakter als praktisch zu nutzender Raum längst abgelegt. Wohnlich und geschmackvoll eingerichtete Bäder, in denen es um mehr als die reine Körperpflege geht, sind heute fast schon Standard. Angenehm ist dabei, dass unser Bad noch immer als Intimbereich gilt, der von den meisten Menschen respektiert wird. Geht es um Entspannung – dann ab ins Bad!

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Duschkopf

Wie oft duschen – ist gesund?

Stolze 93 Prozent der Deutschen duschen oft und gern, weil sie es hygienisch finden, so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage. Sauber, am besten porentief rein wollen wir sein – und zwar immer.  Aber ist eine derart ausgeprägte Reinlichkeit überhaupt erstrebenswert – zumindest aus Sicht unseres größten Organs, der Haut? Vor allem trockene Haut wird durch häufiges Duschen strapaziert. Sie verliert dadurch wichtige Fette und Feuchtigkeit. Der Säureschutzmantel, der die Haut vor äußeren Einflüssen bewahrt, wird bei trockener Haut durch jede Dusche geschädigt. Zwar ist auch für fette Haut zu intensive Reinigung eine Belastung, aber sie kann den Säureschutzmantel schneller wieder aufbauen.

Fazit: Täglich duschen ist nicht notwendig. Achseln, Genitalbereich und Füße lassen sich auch mit dem Waschlappen reinigen. Wer jeden Tag duschen muss, sollte das möglichst kurz und nicht zu heiß tun und sich nicht jedes Mal komplett einseifen.

Extratipp für Sportler: Wenn man abends nach dem Sport schon geduscht hat, sollte man sich am nächsten Morgen nur kurz waschen – das reicht völlig und schützt die Haut vor Austrocknung.

Welche Haut braucht was?

Trockene Haut Menschen mit fettarmer und deshalb trockener Haut sollten alles vermeiden, was ihr zusätzlich Fett entzieht, denn: „Selbst die beste Körperlotion ist nie so gut wie der Schutz durch körpereigene Fette“, so Dr. Axt-Gadermann. Das heißt: möglichst kurz und lauwarm duschen. Duschgels* für trockene Haut sollten pH-neutral (pH 7) bis „sauer“ (pH 5) sein. Das steht auf dem Etikett – eventuell im Kleingedruckten. Empfehlenswert sind auch Duschöle oder Cremeduschen. Dr. Axt-Gadermann: „Sie wirken zwar nicht ‚rückfettend‘, wie häufig auf der Packung angegeben, aber immerhin entziehen sie der Haut deutlich weniger Fett als ein normales Duschgel.“ Peelings sollten höchstens einmal im Monat durchgeführt werden.

Sensible Haut Bei diesem Hauttyp sind die Regeneration des Säureschutzmantels und die Fettproduktion gestört. Dadurch reagiert die Haut schnell mit Rötungen, Brennen oder Jucken auf mechanische (etwa Wolle) oder chemische Reize (wie Duft- und Farbstoffe). Dazu Dr. Axt-Gadermann: „Hier gelten ähnliche Empfehlungen wie für trockene Haut. Zum Duschen sollten Sie Produkte bevorzugen, die neben möglichst wenig Tensiden auch wenig Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten.“ Um Irritationen zu vermeiden, behandeln Sie Ihre Haut am besten wie ein rohes Ei: mit weichen Handtüchern abtupfen, nur lauwarmes Wasser, keine Peelings.

Fettige Haut „Dieser Hauttyp steckt häufiges Duschen besser weg, denn die entfernten Hautlipide werden rasch wieder nachgebildet“, sagt Dr. Axt-Gadermann. Trotzdem sollte man auch bei fettiger Haut milde Duschgels verwenden. Zu aggressive Reinigung würde nämlich die Haut anregen, noch mehr Fett zu produzieren.“ „Am besten duschen Sie sich lauwarm ab und sparen sich das Abtrocknen: Das verdunstende Wasser hat einen kühlenden Effekt – auch mit etwas längerer Wirkung. Die berühmte kalte Dusche dagegen kühlt nur kurz und regt danach die Hautdurchblutung an: die beste Voraussetzung für den nächsten Schweißausbruch.“

Helfen kühlende Duschgels oder Lotionen gegen eine Hitzewelle?

Der kühlende Effekt wird oft durch Zusatz von ätherischen Ölen (etwa Menthol in Pfefferminzöl) erzielt. Das wird jedoch von sonnengereizter Haut nicht immer gut vertragen. Bei kühlenden Lotionen und After-Sun-Gels basiert der Effekt meist auf dem enthaltenen Alkohol – dieser trocknet wiederum die Haut aus. Also: gute Zeiten für (Lau-)Warmduscher!

Rubbeln

Die Hautdurchblutung und so das Immunsystem können durch spezielle Peelings für den Körper, mit Bürsten oder Handschuhmassagen angeregt werden, gleichzeitig entfernt man dadurch abgestorbene Hautzellen.

Duschgel

Ist nach wie vor das beliebteste Produkt für Frauen und Männer. Während es die weiblichen Verwender eher sanft mit Pflegewirkung mögen, darf es für Männer ruhig frisch und prickelnd mit belebenden Wirkstoffen sein.

 

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Quellen: trendbad24 Bilder: pixabay.com