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Duschen ist nicht gleich duschen!

Autor: Thomas (Seite 1 von 2)

Korken

Kork Mosaik die Alternative zur Fliese

Unser Bad soll einzigartig sein, ein Wohlfühlort und kostengünstig auch, darum stellen wir euch heute das Kork Mosaik* vor und was Ihr beachten müsst beim einbauen.

Ihr spart euch die Fußbodenheizung und die Energie für selbige, der Baustoff ist natürlich und nachwachsend und die Sicherheit im Bad ist auch sofort ohne Mehrkosten gewährleistet, klingt das Super?

Was ist Kork Mosaik?

SektkorkenKork Mosaik besteht aus massiven Korkstücken, die bei der Herstellung von Flaschenkorken anfallen. Das wertvolle Herzstück der Rinde wird somit ohne großen Energieaufwand verwertet.

Ein Quadratmeter des Kork Mosaiks besteht aus etwa 1400 Korkchips, die in der Standardausführung 6 Millimeter stark sind.
Dabei könnt Ihr Kork Mosaik vor oder nach dem Verlegen Ihren Wünschen entsprechend farblich gestalten. Kork Mosaik lässt sich schnell und einfach verlegen und bietet geniale Vorteile im Vergleich zu anderen Werkstoffen!
Ihr könnt Kork Mosaik im Innen- Außen- und Feuchtraumbereich einsetzen.

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Korkbelägen besteht Kork Mosaik aus 100% echtem und massivem Naturkork und nicht aus mit Kleber versetztem Presskork.

Wie wird Kork hergestellt?

Kork – Ein nachwachsender Rohstoff

Die Korkeiche (Quercus Suber) wächst vorwiegend in Portugal, Spanien, Italien und Teilen Algeriens. Die Rinde der Quercus Suber liefert den begehrten Rohstoff Kork.

Sie braucht Korkeicheviel Sonne um hochwertigen Kork zu produzieren. Die Bäume haben eine Lebenserwartung von ca. 180 Jahren.

Nach ca. 25 Jahren werden die Eichen in den Sommer- monaten erstmals geschält. Diese erste Schälung nennt man Jungfernrinde. Sie ist noch stark zerklüftet und für die Korkenproduktion nicht geeignet. Sie dient fast ausschließlich der Granulatproduktion. Die nachfolgenden Schälungen sind dann geschlossener (hochwertiger). Sie können jetzt für die Korkenproduktion verwendet werden.

Bei der Schälung darf die Mutterschicht nicht beschädigt werden, da diese den Baum vor dem Austrocknen und vor Infektionen schützt. Unter ihr wächst die neue Rinde.

Nach jeweils 9 bis 11 Jahren kann von der Korkeiche erneut geerntet werden. Ein langer Zeitraum, der staatlich überwacht wird.

Nach der Ernte wird die Korkrinde 6 Monate zum Trocknen und Stabilisieren gelagert. Vor der Fertigung von Korken wird die Rinde in Wasser gekocht. Insekten werden hierbei abgetötet, enthaltenes Tannin (Gerbstoff) wird entzogen und das Material wird hierdurch weich und elastisch. Danach reift der Kork noch ca. 6 Wochen in Dunkelheit und bei einer bestimmten Luftfeuchtigkeit.

Aus den Korkplatten werden Flaschenkorken ausgebohrt. Hierbei bleiben die ausgebohrten Rohlinge übrig. Diese bilden das Grundmaterial für Presskorkblöcke und Bodenbeläge aus Kork.

Bei den Bodenbelägen aus Kork unterscheidet man zwischen einschichtigen und zweischichtigen Materialien. Einschichtige Beläge bestehen aus einem homogenen Preßkork und werden Massivkork genannt. Zweischichtige Beläge bestehen aus einem Trägermaterial aus Preßkork und einem aufkaschierten Korkfurnier. Diese tragen die Bezeichnung Furnierkork und sind optisch wesentlich anspruchsvoller als Massivkork.

Ein besonderes Gefühl!

Fühlen Sie den Unterschied beim Berühren von Kork im Vergleich zu Steinfliesen und anderen Bodenbelägen. Sparen Sie Heizkosten und den Einbau einer Bodenheizung: Korkmosaik ist sofort Fußwarm!

Kork ist… :

  • stets fußwarm, wirkt dämmend und spart so Heizkosten
  • elastisch und schont so Gelenke und Körper
  • atmungsaktiv und antistatisch: Verbessert so das Raumklima und verhindert Kork im Badbeschlagene Spiegel etc.
  • rutschhemmend: Erhöhte Sicherheit gerade in Feuchtraumbereichen
  • pflegeleicht und langlebig. Handarbeit „Made In Germany“.
  • leicht zu verbearbeiten, auch ohne Werkzeuge

Kork Mosaik in der Dusche

Kork Mosaik ist rutschfest und reguliert das Raumklima. Somit ist es perfekt für den Einsatz in Badezimmern geeignet- nie wieder beschlagene Scheiben und immer fußwarmen Boden. Bitte beachtet bei der Außwahl der Fugenmasse* auf die Eignung für Feuchträume.

 

Lichtechtheit und Farbunterschiede

Das alles auch immer eine „negative“ Seite hat ist ja vielen nichts neues. Daher bei langer und intensiver Lichteinstrahlung hellt sich Kork auf. Das ist völlig natürlich, ebenso wie kleinere Farbschwankungen innerhalb einer Charge. Aber im Gegensatz zu seinen Vorteilen ist das sehr leicht vertretbar.

Zwerg in der Badewanne

Ein sicheres Bad für Kinder

Sie erwarten ein Kind? Oder erfreuen sich schon bereits an kleinen Kindern?

Ein fröhliches Badritual gehört bestimmt zu Ihrem Tagesablauf. Daher ist es wichtig, dass Kinder sich im Bad wohl fühlen und darüber hinaus Gefahren im Bad für Kinder gebannt sind. Mit diesen Tipps machen Sie Ihr Bad kindersicher und jeden Tag zu einem Badespass-Tag.

Kinder im Bad

Wenn Sie kleine Kinder haben oder bald ein Kind erwarten, fragen Sie sich sicher: was ist besser eine gemütliche Badewanne oder eine praktische Dusche? Im Idealfall haben Sie eine Dusche und eine Badewanne. Wenn Sie ein neugeborenes Baby waschen wollen, hat es seine eigene Baby-Badewanne*. Sobald die Kleinen dort aber herus gewachsen sind, ist eine Badewanne bequem. Insbesondere dann, wenn das Kind noch nicht selbst stehen kann, aber schon gut sitzt.

Die Kinder sind schon älter? Dann wird eine Dusche praktischer. Die Dusche spart Zeit und ist auch oft sicherer. Selbstverständlich sollten Sie auch hier Ihr Kind immer im Auge behalten. Haben Sie wenig Platz und Sie müssen zwischen Dusche oder Badewanne wählen? Entscheiden Sie sich dann für eine Dusche. In der Zeit vom Baby zum Kleinkind, sollten Sie eine separate Badewanne in die Dusche stellen. Vor allem eine begehbare Dusche eignet sich für diese. Auf jeden Fall ein Muss: eine Handdusche*. Nur eine einzige Regen-Dusche ist sehr unangenehm mit kleinen Kindern, so können Sie die Kleinen nicht richtig waschen.

2. Mehrere Waschbecken

Wir kennen es alle: Man drängelt sich morgens vor dem Waschbecken. Wenn Sie den Platz haben, wählen Sie daher ein Doppelwaschbecken*. Somit können mehrere Familienmitglieder gleichzeitig ihre Zähne zu putzen. Sind die Kinder noch klein? Dann stellen Sie für die Kleinen Tritte oder Stühle auf, so dass diese das Waschbecken richtig erreichen. Bringen Sie einen großen Spiegel an, so dass nicht nur Sie, sondern auch die Kinder sich selbst bewundern können. Kinder lieben es, Ihre Eltern nachzumachen. Mit einem eigenen Platz in einem separaten Badezimmer-Schrank sind sie wirklich genau wie Mama und Papa!

3. Machen Sie das Badezimmer sicher

Sicherheit hat oberste Priorität. Schließlich wollen Sie Ihre Kinder vor Schaden bewahren. Mit ein paar kleinen Anpassungen machen Sie Ihr Bad kindersicher. Ein Thermostat* ist unverzichtbar. Dieser sorgt dafür dass das Wasser in der Dusche oder dem Waserhahn nicht heißer als 38 Grad wird. So kann sich Ihr Kind nicht aus Versehen verbrennen! Auch die sichere Lagerung von Reinigungsmitteln ist unabdingbar, diese dürfen nicht in Kinderhände gelangen. Schränke mit Kindersicherung sind hier eine gute Lösung. Das gilt auch für die Aufbewahrung Ihrer persönlichen Utensilien. Bei Schränken mit Kindersicherung erleben Sie keine unangenehmen Überraschungen. Ist es manchmal in Ihrer Dusche oder im Bad rutschig? Eine Matte ist die hier Lösung. Hässliche Stürze sind so Vergangenheit.

4. Fußbodenheizung für kalte Füße

Im Winter sieht man es oft, dass kleine Kinder  vor Kälte zitternd das Bad verlassen. Für Kinder -und für Sie selbst- ist es viel angenehmer, wenn das Badezimmer gut geheizt ist. Fussbodenheizung im Badezimmer ist für Groß und Klein ideal. Die Wärme breitet sich gut aus  und es ist wohltuend,  barfuß zu gehen. Darüber hinaus kann Ihr Kind sich nicht selbst an einem überhitzten Heizkörper verletzen.

 5. Lustige Accessoires

Der letzte Tipp: stellen Sie sicher, dass das Bad ein Ort ist, wo Kinder sich zu Hause fühlen. Entscheiden Sie sich für bunte Accessoires und gutes Badespielzeug. Eine fröhlichen Pastellfärbung  der Wand oder einige gerahmte Zeichnungen erhöhen das Wohlfühlen. Was für ein Spaß im Bad!

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Quelle: badezimmertotal Bilder: pixabay.com

Hautanalyse

Bei Hautproblemen hilft eine Hautanalyse?!

Sind Hautprobleme ein Teenager Problem?

Hautprobleme haben in der heutigen Zeit sehr viele Menschen auch wenn die Intensität sehr unterschiedlich ist. Während es nur einige Menschen gibt, welche nur wenig mit Hautproblemen zu kämpfen haben, gibt es eine Vielzahl von Menschen welche sich mit Pickeln und Pusteln bis weit nach der Teenagerzeit tum schlagen müssen und eine nicht geringe Zahl von Menschen welche ernsthafte Probleme mit Ihrer Haut haben, besonders wenn die falsche Pflege genutzt wird. Hier kann eine Hautanalyse helfen.

Unsere Haut muss vielen Einflüssen und Faktoren stand halten, mit zunehmendem Alter verändert sich auch der Hautzustand. Alles beginnt mit samtweicher Babyhaut, gefolgt von der allseits bekannten Akne, welche unsere Haut in ein passables Abbild der zerklüfeten Landschaft unseres Mondes verwandelt, mit ein wenig Glück bleiben Dinge wie zu fettige oder zu trckene Haut erspart, aber den Falten kann im hohen Alter keiner so wirklich entkommen.
Seine Hautprobleme kann man aber mit der richtigen Hautpflege unter Kontrolle bekommen und auch wenn man die bösen Falten nicht aufhalten kann, so kann man Ihr Bildung doch verlangsamen und das ganz ohne Schönheitschirurgen.

Die Hautanalyse stellt den Hauttyp fest und erleichtert so die richtige auf seine spezielle Haut abgestimmte Produktfindung. Unsere Haut ist ein bedeutendes Organ welches viele Funktionen hat wie:

  • Stoffaustausch

  • Wärmehaushalt

  • Schutz vor UV-Strahlung

  • Stammzellreservoir

  • Repräsentationsorgan

Eine individuelle und abgesteimmte Pflege der Haut ist daher von innen wie auch von außen sehr wichtig und sollte eine große Bedeutung für jeden einzelnen von uns haben.

Falsche Pflege kann sehr negativ sein

Fast jeder von uns hat Sie zu Hause im Badezimmer stehen, die Tuben und Dosen mit Reinigungslotion, Peelings*, Anti-Aging Produkte*, Kosmetik-Booster* und Feuchtigkeitscreme*. Allerdings kaufen sehr viele Menschen die falschen Hautpflegeprodukte, entweder weil man seinen Hauttyp nicht kennt, Versprechungen von Kosmetik-Riesen blind vertraut wird, man sparsam sein möchte oder man seine Pflegeprodukte nur nach der Verpackung kauft welche gern in wunderschönen Döschen und Fläschchen verpackt werden.

Die wenigstens Menschen haben das Glück mit einer einfachen Feuchtigkeitscreme auszukommen, diese können nciht viel falsch machen, aber alle anderen sollten Sich die Mühe machen und Ihre Pflegeprodukte mit Bedacht zu wählen.

Falsche Pflegeprodukte erfüllen nicht nur die Bedürfnisse des jeweiligen Hauttypes, in schlimmen Fällen können sie auch die Haut negativ reizen was zu Ausschlag und Pickeln führen kann. Die falsche Pflege hinterlässt schnell Ihre Spuren, denn nicht nur falsche Pflegeprodukte sondern auch falsche Waschrituale in Badewanne, Dusche oder der beliebten Katzenwäsche können zu Hautproblemen führen. Die Benutzung von aggressiven Lotions im Gesicht kann schnell zu sensibler und trockener Haut führen.

Durch Hautanalyse die richtigen Pflegeprodukte finden

Hautanalyse

Die Auswahl an Kosmetikprodukten auf dem Weltmarkt wird jedes Jahr größer und unüberschaubarer, inzwischen ist es eine Herausforderung wenn nicht sogar eine Qual die richtige Wahl zu treffen.Es heißt ja nicht umsonst:

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Eine Hautanalsye kann bei der Auswahl unterstützen. Bei einer Hautanalyse werden bestimmte Eigenschaften der Haut gemessen und verglichen um dann basierend auf dem Ergebnis ein erfolgsversprechendes Pflegeprogramm zusammen zustellen. Eine professionelle Hautanalyse liefert Informationen zu:

  • Hautfeuchtigkeit

  • Hautfett

  • Elastizität

  • Oberflächenstruktur

 

Eine Hautanalyse muss für ein richtiges Ergebnis immer im ungeschminkten Zustand und mindestens 24 Stunden ohne Kosmetikprodukte erfolgen. Wegen der äußerlichen Einflüsse, wie z.B. Wetter,Jahreszeiten, Luftfeuchtigkeit oder Temperatur ändert sich der Hautzustand ständig, daher sollte eine Hautanalyse mehrmals im Jahr durchgeführt werden.

Hautanalyse gleich Hautanalyse ?

Vorweg: Eine richtige Hautanalyse gibt es nur beim Dermatologen eures Vertrauens!

Für eine Hautanalyse gibt es verchiedene Arten:

  • Fragebögen in Zeitschriften und Internet

  • Hautanalyse in Apotheken oder Parfümerien

  • Ein Besuch beim Dermatologen oder professionellen Kosmetikerin

Eine Hautanalyse über einen Fragebogen aus einer Zeitschrift oder im Internet helfen nur sich mit dem Thema Haut mehr auseinander zusetzen, für eine richtige Hautanalyse reicht es nicht einmal im entferntesten.

Oft gibt es auch kostenfreie Hautanalysen in Apotheken und Parfümerien, meist in Zusammenhang mit einer Produktwerbung. Das Ziel sollte allen klar sein, hier soll nur ein Produkt verkauft werden und die ungenügende Untersuchung der Haut ist alles andere als eine vollwertige Hautanalyse, diese Untersuchungen stellen maximal eine ungenaue Momentaufnahme Ihrer Haut dar.

Die einzig richtige Lösung ist ein Besuch beim Dermatologen oder einer professionellen Kosmetikerin, denn nur diese haben die nötige Qualifikation und benutzen High-Tech-Diagnosegeräte. Eine Untersuchung der Hautstruktur sowie analysierung von Rötungen, Schuppen, Hautunreinheiten, Neurodermitis oder Reizungen gehören genauso zu einer Untersuchung wie ein eventueller Allergietest. Zwar ist hier eine Hautanalyse nicht kostenfrei, aber dafür gibt es hier umfassende und zutreffende Beratung und eine perfekte Hautanalyse.

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Quelle: trendbad24 Bilder: pixabay.com

Bad mit ein Auswahl an Badteppichen

Badteppich – worauf sollte man achten beim kaufen?

Ein wichtiger Einrichtungsgegenstand ist der Badteppich*, denn er sorgt einerseits dafür, dass man beispielsweise nach dem Duschen ausrutscht oder mit nackten Füßen auf den Fliesen stehen muss, andererseits sorgt er für eine angenehme Atmosphäre im Bad. Darum sollte man beim Kauf einige Dinge beachten.

Dunkel, hell, dick oder Dünn – kuschelig oder pflegeleicht?

Ein breites Sortiment mit unterschiedlichen Qualitäten gibt es mittlerweile an Badteppichen. Dünne gewebte Teppiche für ein angenehmes Fußgefühl im Bad, sind genauso erhältlich wie dicke Badteppiche mit Gummiunterfütterung* und hohem Flor.

Bad mit Teppich.

Bad mit Teppich.

Ob es eher praktisch oder aber komfortabel sein soll, das entscheidet jeder Badbesitzer für sich selbst. Wichtig ist auch die Farbe des Badteppichs. In einem kleinen und engen Bad sorgen dunkle Teppiche optisch für weniger Platz, wogegen helle Modelle das vorhandene Licht besser reflektieren, dem Raum damit mehr optische Weite und Helligkeit verleihen. Hier sollten Badbesitzer nicht nur den eigenen Geschmack, sondern auch praktische Aspekte einbeziehen.

Beim Kauf des Badteppichs sind die parktischen Aspekte wichtig

Die Auswahl ist groß bei Badteppichen. Wichtig ist aber gerade bei Badteppichen, welche als Einzelstücke in das Bad gelegt werden, dass ein gummierter Untergrund vorhanden ist. Damit ist die Rutschfestigkeit gewährleistet und die Rutschgefahr vor der Badewanne oder Dusche auf dem leicht feuchten Boden ist gemindert.

Wichtig ist zudem, dass das Material des Badteppichs sehr saugfähig ist. Nylonmaterialien weisen diese Eigenschaft nicht auf und werden sich immer mehr oder weniger feucht an den Füßen anfühlen. Besser ist dagegen Baumwolle, die auch große Mengen Feuchtigkeit schnell aufnimmt. Bambusviskose hat den Vorteil, besonders viel Wasser aufzunehmen und dabei sehr schnell zu trocknen. Dies ist besonders wertvoll wenn Sie mit hoher Feuschtigkeit im Badezimmer kämpfen und Schimmel entfernen möchten.

Schimmel – Entstehung und Risiken

Fußbodenheizung – hier heißt es aufzupassen!

Wenn das eigene Bad mit einer Fußbodenheizung* ausgestattet ist, kann man nicht mehr jeden beliebigen Badteppich kaufen, der im Handel erhältlich ist und der dem eigenen Geschmack entspricht. Wichtig bei der Fußbodenheizung ist, dass der Badteppich mit einer hitzebeständigen Beschichtung ausgetattet ist.

Fußbodenheizung-Anschluß

Ist dies nicht der Fall, wird der Badteppich beziehungsweise die gummierte untere Schicht sich schnell auflösen, was die Lebensdauer des Teppichs reduziert. Das kann bedeuten, dass der Teppich durch die Hitzeeinwirkung verbeult. Möglich ist es aber auch, dass die gummierte untere Schicht des Teppichs schmilzt. Dann geht sie eine feste Verbindung mit den Fliesen ein und es ist eine langwierige Aufgabe, den geschmolzenen Kunststoff wieder von den Fliesen zu entfernen.

Der Badteppich – die Optik ist nicht oberste Priorität

Wenn der Kauf eines neuen Badteppichs ansteht, sollte dieser optisch den eigenen Wünschen entsprechen – keine Frage. Es muss sich in dem hauseigenen Duschtempel auch wohlgefühlt werden. Wichtig sind aber auch praktische Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt. Nicht jeder Teppich ist für alle Ansprüche ausgelegt. Besonders bei einer vorhandenen Fußbodenheizung heißt es, überlegt vorzugehen beim Kauf. Alternativ kann man sich auch Anti Rutsch Sticker* mal anschauen und prüfen ob diese eine Lösung darstellen.
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Ein altersgerechtes Badezimmer mit Tipp zur Finanzierung

Jeder Mensch möchte so lange es geht, in den eigenen vier Wänden wohnen können, das ist in den meisten Fällen nur durch einen altersgerechten Umbau möglich. Ein besonderes Augenmerk ist auf das Badezimmer zu richten, da die Körperpflege von elementarer Bedeutung ist. Es ist sinnvoll, rechtzeitig das Bad umzubauen, damit es sich im Bedarfsfall für Senioren eignet.

Auch ein jüngerer Mensch kann durch eine Krankheit oder einen Unfall in der Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sein. Dann ist es vorteilhaft, wenn das Bad trotzdem uneingeschränkt nutzbar ist.

Der Umbau kostet Geld

Viele Menschen zögern den Umbau des Badezimmers hinaus, da diese Maßnahme mit hohen Kosten verbunden ist. Die Kosten lassen sich mit den Fördermitteln der kfw in Grenzen halten. Mithilfe des kfw-Förderprogramms 159 wird die Sanierung oder auch der altersgerechte Umbau einer Wohnung bezuschusst. Das sind die wichtigsten Eckpunkte:

  • Kreditsumme bis 50.000 Euro pro Wohneinheit
  • Effektiver Jahreszins ab 0,75 Prozent
  • Förderung unabhängig vom Alter
  • Förderung für Maßnahmen zur Barrierereduzierung/Einbruchschutz oder den Kauf umgebauten Wohnraums

Kombiniert werden kann dies auch mit dem Zuschuss 455:

  • bis 6.250 Euro Zuschuss pro Wohneinheit bei Kombination von Maßnahmen Barrierereduzierung/Einbruchschutz
  • für private Eigentümer, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen
  • Mindestinvestitionsbetrag von 2.000 Euro

 

Bauliche Veränderungen des Bads

Eine gute Planung für den altersgerechten Umbau des Badezimmers ist enorm wichtig. In vielen Wohnungen sind die Türen zum Bad schmaler als andere Zimmertüren. Das sollte auf jeden Fall geändert werden. Die Tür muss ausreichend breit sein, damit ein Senior mit einem Rollator oder einem Rollstuhl ins Bad gelangen kann. Zudem ist es vorteilhaft, wenn sich die Tür nach außen öffnen lässt. Falls im Bad eine Person ausrutscht und nicht aus eigener Kraft aufstehen kann, ist es möglich, dieser Person zu helfen. Öffnet sich die Tür nach innen, wird sie mitunter durch die am Boden liegende Person blockiert.
Besonders wichtig sind die Fußbodenfliesen. Diese sollten rutschfest sein. Betritt ein älterer Mensch mit Gehhilfen das Bad, hat es fatale Folgen, wenn die Fliesen nicht rutschfest sind. Das führt unweigerlich zum Sturz.

Die sanitären Einrichtungen barrierefrei gestalten

Für einen älteren Menschen ist es unangenehm, sich bei der Körperpflege von einer anderen Person helfen zu lassen. Deshalb ist die Ausstattung des Bads mit einer altersgerechten Einrichtung wichtig. Beispielsweise gibt es höhenverstellbare Waschbecken. Diese ermöglichen eine Nutzung in sitzender Position. Für das Toilettenbecken stehen unterschiedliche Erhöhungen zur Wahl. Besonders wichtig ist eine bodengleiche Dusche. Zur Realisierung einer solchen Seniorendusche eignet sich am besten eine sogenannte Walk In Dusche. Bei solch einer Dusche stören weder Stufen noch enge Türen beim Einstieg. Zudem liegen diese Duschen voll im Trend.

Viele Senioren möchten nicht auf ihre Badewanne verzichten. Das müssen sie auch nicht, denn Senioren Duschees gibt mehrere Möglichkeiten, eine Badewanne im Alter zu nutzen. Beispielsweise lässt sich mit wenig Aufwand eine Stufe vor der Badewanne einbauen. Die optimale Seniorenbadewanne* muss in dem Fall mit einem rutschfesten Wannenboden ausgestattet sein. Für Senioren, die nicht mehr aus eigener Kraft in die Wanne steigen können, gibt es unterschiedliche Lifte. Die Bedienung der Lifte ist einfach. Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Kosten von der Kranken- oder Pflegeversicherung übernommen.

Worauf sonst noch zu achten ist

Nicht nur eine bodengleiche Dusche und ein barrierefreier Zugang sind beim Umbau des Badezimmers zu beachten, sondern auch die Elektroinstallation sollte altersgerecht sein. Das bedeutet, dass sowohl Schalter als auch Steckdosen leicht erreichbar sind. Sie sollten nicht zu hoch und auch nicht zu tief montiert werden. Optimal ist es, wenn sich alle Komponenten auch in sitzender Position bequem erreichen lassen. Daneben sollten noch weitere Voraussetzungen geschaffen werden. Dazu gehören:

  • Zahlreiche gut erreichbare Ablagen
  • Staufächer für alle wichtigen Utensilien
  • Spiegel in passender Höhe
  • Möglichst viel Platz schaffen

Aufgrund des begrenzten Raums ist es sinnvoll, alle nicht benötigten Badmöbel und Geräte aus dem Badezimmer zu entfernen. In vielen Bädern stehen eine Waschmaschine* und ein Trockner. Diese Geräte müssen nicht dort stehen. Es ist sinnvoller, einen Hauswirtschaftsraum einzurichten. Auch dafür können kfw-Fördermittel in Anspruch genommen werden. Die günstigen kfw-Kredite sind nicht nur an ein altersgerechtes Badezimmer gebunden, sondern sie sind für den kompletten seniorengerechten Umbau verfügbar.

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Quelle: trendbad24 Bilder: welt.de, trendbad24

Junge im Spiegel

Alles über den Badspiegel

Welche Bedeutung hat der Spiegel?

Bei der Einrichtung eines neuen Badezimmers denkt man nicht sofort daran, welche Bedeutung ein Badspiegel* hat. Ein Spiegel  hat viel mit Raum und Licht in einem Badezimmer zu tun. Darüber hinaus bietet ein guter Spiegel  ein hohes Maß an Bequemlichkeit und Komfort. Sie fragen sich wie? Wir erklären es Ihnen.

Optische Effekte

Ein Spiegel kann viel für den optischen Raumeffekt im Bad tun. Wenn Sie einen Badezimmer-Spiegel* in der richtigen Weise einsetzen, wirkt das Bad ganz anders und kann plötzlich viel größer erscheinen. Der Trick dabei? Ein großer Spiegel*, der bis zum Boden reicht, läßt das Bad viel räumlicher wirken und viel mehr Platz erscheinen. Ein weiterer optischer Effekt eines Spiegels: der Raum fängt plötzlich viel mehr Licht ein. Dieser Trick funktioniert vor allem, wenn Sie den Spiegel gegenüber dem Fenster anbringen oder  gegenüber einer anderen Lichtquelle. Und in welchem Badezimmer  ist gutes Licht nicht super wichtig?

 

Die richtige Beleuchtung gehört zum Spiegel

Natürlich ist eine gute Beleuchtung* im Bad extrem wichtig! Denken Sie an die kalten Leuchtstoffröhren in Büros und Umkleideräumen. Nicht so angenehm, nicht wahr? Um sich  jeden Tag richtig pflegen und stylen zu können, ist richtige Licht sehr wichtig. Dies verhindert auch Make-up-Fehler oder vergessene Barthaare während der Rasur. Nur mit dem richtigen Licht am Badspiegel  werden Sie zufrieden und zuversichtlich jeden Tag das Haus verlassen!

Frosch vorm Spiegel

Der richtige Spiegel macht einiges leichter im Bad.

Aber was ist eine gute Beleuchtung im Badezimmer? In allererster Linie muss die Beleuchtung für Feuchträume geeignet sein. Darüber hinaus empfiehlt es sich, zusätzlich zu einer zentralen Bad-Beleuchtung auch eine zusätzliche Leuchtquelle oberhalb des Spiegels zu platzieren. Es gibt die verschiedensten Arten der Spiegelbeleuchtung: Aufputz-, Unterputz- und Wandmodelle. Darüber hinaus können Sie zwischen Halogenlicht oder energieeffizientem LED-Licht wählen. Das Licht dieser Lampen ist klar und doch warm und weich. Keine langweilige Büroatmosphäre also! Spiegel und Beleuchtung sind in unterschiedlichen Formen erhältlich. Das stellt sicher, dass für jedes Bad der Spiegel und die Beleuchtung dabei ist, der zur restlichen Ausstattung passt.

Spiegelschränke

Haben Sie genügend Stauraum in Ihrem Badezimmer oder suchen Sie eine Möglichkeit wo kleine Kinder nicht einfach heran können. Dann könnte ein Spiegelschrank* für Sie interessant sein. Für kleine Bäder sind die einzelnen Spiegelschränke ideal. Sie haben eine größere Familie? Wählen Sie dann Spiegelschränke mit bis zu vier Fächern. Ein Fach für jedes Familienmitglied!

Spiegelheizung

Sie kennen das: Spiegel sind total beschlagen nach einer heißen Dusche. So ist das Auftragen von Make-up oder das Einsetzen der Kontaktlinsen schwierig. Obwohl ein Fön eine Lösung sein kann, um den Spiegel wieder klar zu bekommen, ist das sicher nicht ideal. Bei Spiegelheizungen.de können Sie spezielle Spiegelheizung finden. Sie befestigen diese einfach auf der Rückseite des Spiegels. Das verhindert Kondensation!

 

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Quelle: badezimmertotal.de Bilder: pixabay.com

Altes Badezimmer

Warum ist uns das Bad so wichtig?

Das Bad – wichtiger Raum für die Entspannung

Das Bad war zu Zeiten unserer Großeltern ein Nutzraum, der ausschließlich der Körperpflege diente. Das hat sich geändert und das Bad hat sich zu einem der wichtigsten Räume in der Wohnung entwickelt – und das aus gutem Grund.

Die Zeiten, in denen das Badzimmer praktisch eingerichtet war, sind vorbei. Heute kann man das Bad genießen. Weiterhin gibt es inzwischen viele Pflegeprodukte*, die der Optik wie auch dem Wohlbefinden* sehr zuträglich sind. Zudem ist das heutige Bad fast immer sehr wohnlich eingerichtet, damit zu einem echten Wohlfühlraum geworden, der mindestens einen genauso hohen Stellenwert wie das Wohnzimmer einnimmt.

Entspannung, Körperpflege und Wohlfühlumgebung – das bietet nur das Bad. Gerade gestresste Mamas und Papas von Kleinkindern oder Teenagern kennen das: Es gibt einfach keinen Raum in der Wohnung, in den man sich aus den teilweise stressigen Situationen flüchten kann. Das Bad gilt aber noch als ein Raum, in dem die Intimsphäre der einzelnen Familienmitglieder respektiert wird.

Was ist da schöner, als einfach einmal ins Bad zu flüchten, ein entspannendes Bad zu nehmen und den stressigen Familienalltag hinter der verschlossenen Tür zu lassen?

Bäder bieten inzwischen neben den Möbeln für die Körperhygiene auch viele Accessoires*, die die Entspannung unterstützen. Statt mit vielen fremden Menschen im blubbernden Pool zu sitzen, einfach allein die Annehmlichkeiten des Whirlpools genießen? Das geht nur im eigenen Badezimmer.

Die Intimität des Bades genießen – auch in der Zweisamkeit

Frauen und Kosmetik* – ob es ums Haare färben, skurril anmutende Gesichtsmasken oder um ein konfuses Duschverhalten geht – ein paar Dinge sollten einfach allein getätigt werden.

Doppel Waschbecken

Damit der Partner nur das Endergebnis der Schönheitsrituale sieht, ist das Bad der perfekte Raum für ungestörte Anwendungen.

Frauen kennen das gut: Manchmal muss sich einfach so richtig ausgeheult werden. Ab ins Bad, Tür verschließen und der Weltschmerz bleibt privat! Sollen die Kinder am Ende des Tages einfach zur Ruhe kommen? Ab in die Badewanne mit viel Schaum und man bekommt ein Viertelstündchen Ruhe und danach wohlig müde Kinder! Auch die Heimsauna passt bei entsprechendem Platzangebot perfekt in das Bad.

Unser Bad – Wohlfühlen, wenn nicht hier, wo dann?

2 Frösche in je einer Badsituation

Entspannung ist für jeden anders.

Das Bad hat seinen Charakter als praktisch zu nutzender Raum längst abgelegt. Wohnlich und geschmackvoll eingerichtete Bäder, in denen es um mehr als die reine Körperpflege geht, sind heute fast schon Standard. Angenehm ist dabei, dass unser Bad noch immer als Intimbereich gilt, der von den meisten Menschen respektiert wird. Geht es um Entspannung – dann ab ins Bad!

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Quelle: trendbad24 Bilder: pixabay.com

Bad mit Kacheln

Kacheln Vielfalt in Form, Farbe, Oberflächen und Design

Kacheln in Retro oder Modern? Ein Einblick in die Trends rund um die Kachel

Egal ob Natur, Marmor, Retro oder Holzdesign – heutzutage sind der Kreativität in Sachen Kacheln keine Grenzen gesetzt. Für jeden Geschmack lässt sich etwas Passendes finden. Sind auch Badezimmerkacheltrends aus den letzten Jahrzehnten wieder in?

Trends kommen und gehen, nicht nur in der Modewelt sondern auch in der Welt des Wohnens. Jedes einzelne Zimmer wird zwar nach dem eigenen Geschmack eingerichtet und dekoriert, aber auch die Trends des jeweiligen Jahres spielen bei der Renovierung eine Rolle. Wer sich eine neue Dusche kaufen* will oder gar das komplette Badezimmer renovieren möchte, der kommt an den neuen Kacheltrends nicht vorbei!

Hässlich oder schön Retro?

Die Kacheln im Badezimmer, sei in der Luxusversion mit Whirlpool* und Fußbodenheizung* oder im kleinen Gäste-WC, spiegeln die für die Jahrzehnte typischen Trends wieder. So erinnern die Badezimmerkacheln in den 50er Jahren von den pastelligen Farbtönen her an bunte Cupcakes, Marshmallows und Erdbeermilchshakes.

Auch in den 60er Jahren bevorzugten viele Hausbesitzer rosa und hellblaue Badezimmerkacheln, doch auch poppige Streifen- oder Wellenmuster waren angesagt. In den 70ern und 80ern dominierten dagegen glänzende Braun- und Grüntöne. Auch farbige Sanitärkeramik in lindgrün oder senfgelb waren zu der Zeit der letzte Schrei. Trends, die heutzutage viele Menschen nur als gruselig bezeichnen. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Einig sind sich dagegen viele, dass die klinisch weißen Bäder und der Marmortrend aus den 90er Jahren tatsächlich passé sind. Dies waren Trends, die nach Expertenmeinung nicht wieder kommen werden. Auch ist es „out“, das Badezimmer bis zur Decke mit Badezimmerkacheln zu bekleben. Das wirke einfach nur überladen.

Mosaik à la Römische Bäder

Es ist eine Jahrtausende alte Tradition: Bereits die Wände der öffentlichen Bäder der Antike wurden in Form von Mosaikbildern und -mustern eindrucksvoll geschmückt. Der Trend zu Mosaikmustern ist über die Jahrhunderte weg erhalten geblieben und wird auch heutzutage noch gerne verwendet. Vielleicht etwas weniger prachtvoll als noch in der Antike, aber nicht minder schön.

Weiße Kacheln sind auf Dauer langweilig. Mit farbigen Akzenten und Mosaik kommt Frische und Leben ins Badezimmer. Aber auch hier gilt die Regel: Weniger ist mehr! Ein Badezimmer, das nur aus einem Mosaikmuster besteht, kann schnell überladen wirken oder ein „Flimmern“ in den Augen hervorrufen, insbesondere, wenn das Mosaik aus vielen kleinen Mosaikfliesen kreiert wurde.

Kacheltrends 2016

Wer heutzutage sein Badezimmer renovieren möchte, dem steht eine Vielfalt an Formen, Farben, Oberflächen und Design zur Verfügung. Der individuellen Gestaltung des Badezimmers sind fast keine Grenzen gesetzt. Ausgesucht wird, was gefällt! Die Trends im Bereich Badezimmerkacheln und Fliesen sind zwar nicht so schnelllebig wie in der Modewelt, aber auch neue oder wiederkehrende Badezimmertrends werden jedes Jahr wieder vorgestellt, so unter anderem auf der internationalen Fliesenmesse Cersaie in Italien vom 26-30 September 2016.

Die Trends für 2016 sind unter anderem:

  • Großformatige Kacheln – selbst kleine Badezimmer strahlen mit XXL-Badezimmerfliesen (in der Regel 60 x 120 cm) mehr Ruhe aus und wirken größer
  • Fliesen in Holzoptik strahlen Natürlichkeit aus und geben dem Badezimmer die Atmosphäre einer Wellnessoase
  • Natursteinoptik/Urbaner Look – entscheidend für diesen Look: es werden hauptsächlich Töne in den Farben grau und anthrazit verwendet

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Duschverhalten

Die Kosmetik Branche und ihr Wissen über unser Duschverhalten

Beiersdorf und L’Oréal kennen das Duschverhalten ihrer Kunden genau. Wie viel Zeit verbringt der Käufer im Bad, womit seift er sich ein? Dabei helfen ausgefeilte Testlabors.

Ist es nicht schon ein wenig merkwürdig, dass fremde Menschen wissen welche Duschgewohnheiten andere Menschen haben? Für Kosmetikfirmen gehört es jedoch zur Tagesordnung die Verhaltensweisen von Menschen im Bad zu erforschen. Damit verdienen sie ihr Geld.

Jeder Mensch auf der Welt hat seine eigenen Bade- und Duschrituale. In Japan, zum Beispiel, würde keiner in die Badewanne steigen ohne sich vorher abgeduscht zu haben. Auch das gemeinsame Baden in Badehäusern wird in dem asiatischen Land heutzutage noch gerne genutzt – so wie es die Römer in ihrer Blütezeit gemacht haben.

Und wie steht es mit dem Duschverhalten der Deutschen? Kosmetikfirmen, wie L’Oréal und Beiersdorf geben, nach Angaben von „Die Welt“ jährlich Millionen von Euro für Marktforschung aus, um ihre Kunden kennenzulernen und ihre Duschgewohnheiten herauszufinden.

Unter der Dusche

Die Marktforschung ist für die Kosmetik-Riesen sehr wichtig, denn wie sonst können sie erproben, ob ihre neuen Produkte auf dem Kosmetikmarkt zum Liebling der Konsumenten werden könnten. Viele Mitarbeiter der Kosmetikfirmen widmen sich alleine dem Konsumverhalten. Durch ihre Arbeit und Erforschung wissen die Konzerne wieviel Zeit Menschen unter der Dusche verbringen oder wie lange sie für ihre Gesichtspflege benötigen.

So duschen die Deutschen im Durchschnitt fünfmal die Woche – am liebsten morgens -, rund zehn Minuten lang und brauchen 21 Minuten für die Pflege der Haut. Auf der ganzen Welt sind Marktforscher im Einsatz, denn was sich in Deutschland gut verkaufen lässt, könnte in den USA zum „Ladenhüter“ werden.

Frauen bevorzugt

Anders als in Asien, wo die Männer Kosmetikprodukten aufgeschlossener gegenüber stehen, werden in Europa vornehmlich Frauen als Probanden beauftragt. Beiersdorf, zum Beispiel, lässt neue Produkte von bis zu 100 Testpersonen ausprobieren – zu Hause im Bad, vor dem Spiegel oder unter dem Wasserstrahl der Dusche.

Auch Dutzende private Tester, die zuvor geschult worden sind, um die Beschaffenheit von Cremes und anderen Produkten richtig beschreiben zu können, kommen jede Woche in das Forschungslabor der Firma.

Kein Witz: Daneben gibt es noch die sogenannten „Sniffer“, die den Erfolg von Deos bewerten, indem sie an anderen Probanden schnuppern.

Alte Rituale und Gewohnheiten

Den Marktforschern kommt es allerdings nicht nur darauf an, welche Produkte im Bad und unter der Dusche genutzt werden, sondern auch auf welche Art und Weise oder wieviel von jedem Produkt verbraucht wird. So ist es unter anderem auf der ganzen Welt nicht unüblich, dass Frauen ihre Haare über dem Rand der Badewanne waschen, da sie sich dies von ihren Müttern abgeschaut haben. Dabei werden durchschnittlich zwischen zwei und 20 Gramm Shampoo benötigt.

Es ist keine leichte Aufgabe, die die Marktforscher Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr, zu erfüllen haben. Zwar können sie sich grundsätzlich darauf verlassen, dass Gewohnheiten und Rituale über lange Zeiträume gleich bleiben, aber Vorlieben ändern sich stetig und in der heutigen globalen Gesellschaft breiten sich Duschgewohnheiten auch gerne mal über die Grenzen eines Landes hinaus aus.

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Quellen: www.welt.de, trendbad24 – Bilder: bilder.bild.de

Duschkopf

Wie oft duschen – ist gesund?

Stolze 93 Prozent der Deutschen duschen oft und gern, weil sie es hygienisch finden, so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage. Sauber, am besten porentief rein wollen wir sein – und zwar immer.  Aber ist eine derart ausgeprägte Reinlichkeit überhaupt erstrebenswert – zumindest aus Sicht unseres größten Organs, der Haut? Vor allem trockene Haut wird durch häufiges Duschen strapaziert. Sie verliert dadurch wichtige Fette und Feuchtigkeit. Der Säureschutzmantel, der die Haut vor äußeren Einflüssen bewahrt, wird bei trockener Haut durch jede Dusche geschädigt. Zwar ist auch für fette Haut zu intensive Reinigung eine Belastung, aber sie kann den Säureschutzmantel schneller wieder aufbauen.

Fazit: Täglich duschen ist nicht notwendig. Achseln, Genitalbereich und Füße lassen sich auch mit dem Waschlappen reinigen. Wer jeden Tag duschen muss, sollte das möglichst kurz und nicht zu heiß tun und sich nicht jedes Mal komplett einseifen.

Extratipp für Sportler: Wenn man abends nach dem Sport schon geduscht hat, sollte man sich am nächsten Morgen nur kurz waschen – das reicht völlig und schützt die Haut vor Austrocknung.

Welche Haut braucht was?

Trockene Haut Menschen mit fettarmer und deshalb trockener Haut sollten alles vermeiden, was ihr zusätzlich Fett entzieht, denn: „Selbst die beste Körperlotion ist nie so gut wie der Schutz durch körpereigene Fette“, so Dr. Axt-Gadermann. Das heißt: möglichst kurz und lauwarm duschen. Duschgels* für trockene Haut sollten pH-neutral (pH 7) bis „sauer“ (pH 5) sein. Das steht auf dem Etikett – eventuell im Kleingedruckten. Empfehlenswert sind auch Duschöle oder Cremeduschen. Dr. Axt-Gadermann: „Sie wirken zwar nicht ‚rückfettend‘, wie häufig auf der Packung angegeben, aber immerhin entziehen sie der Haut deutlich weniger Fett als ein normales Duschgel.“ Peelings sollten höchstens einmal im Monat durchgeführt werden.

Sensible Haut Bei diesem Hauttyp sind die Regeneration des Säureschutzmantels und die Fettproduktion gestört. Dadurch reagiert die Haut schnell mit Rötungen, Brennen oder Jucken auf mechanische (etwa Wolle) oder chemische Reize (wie Duft- und Farbstoffe). Dazu Dr. Axt-Gadermann: „Hier gelten ähnliche Empfehlungen wie für trockene Haut. Zum Duschen sollten Sie Produkte bevorzugen, die neben möglichst wenig Tensiden auch wenig Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten.“ Um Irritationen zu vermeiden, behandeln Sie Ihre Haut am besten wie ein rohes Ei: mit weichen Handtüchern abtupfen, nur lauwarmes Wasser, keine Peelings.

Fettige Haut „Dieser Hauttyp steckt häufiges Duschen besser weg, denn die entfernten Hautlipide werden rasch wieder nachgebildet“, sagt Dr. Axt-Gadermann. Trotzdem sollte man auch bei fettiger Haut milde Duschgels verwenden. Zu aggressive Reinigung würde nämlich die Haut anregen, noch mehr Fett zu produzieren.“ „Am besten duschen Sie sich lauwarm ab und sparen sich das Abtrocknen: Das verdunstende Wasser hat einen kühlenden Effekt – auch mit etwas längerer Wirkung. Die berühmte kalte Dusche dagegen kühlt nur kurz und regt danach die Hautdurchblutung an: die beste Voraussetzung für den nächsten Schweißausbruch.“

Helfen kühlende Duschgels oder Lotionen gegen eine Hitzewelle?

Der kühlende Effekt wird oft durch Zusatz von ätherischen Ölen (etwa Menthol in Pfefferminzöl) erzielt. Das wird jedoch von sonnengereizter Haut nicht immer gut vertragen. Bei kühlenden Lotionen und After-Sun-Gels basiert der Effekt meist auf dem enthaltenen Alkohol – dieser trocknet wiederum die Haut aus. Also: gute Zeiten für (Lau-)Warmduscher!

Rubbeln

Die Hautdurchblutung und so das Immunsystem können durch spezielle Peelings für den Körper, mit Bürsten oder Handschuhmassagen angeregt werden, gleichzeitig entfernt man dadurch abgestorbene Hautzellen.

Duschgel

Ist nach wie vor das beliebteste Produkt für Frauen und Männer. Während es die weiblichen Verwender eher sanft mit Pflegewirkung mögen, darf es für Männer ruhig frisch und prickelnd mit belebenden Wirkstoffen sein.

 

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Quellen: trendbad24 Bilder: pixabay.com

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